Klimaschutztag am 19. September 2021

 Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz

200 Besucher erspielten beim ersten Klimaschutztag 425 Bäume

 

Karlstadt-Karlburg. Zum ersten Klimaschutztag lud die Firma Karlburger Holzbau am vergangenen Sonntag auf ihr Firmengelände nach Karlburg ein. Unter dem Motto „Gewinner ist das Klima“ informierten die Mitarbeiter die Interessierten, warum es so wichtig ist, das Klima zu schützen und wie man das in einem Holzbaubetrieb auch aktiv umsetzen kann.

„Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz“, erläuterte Geschäftsführer Stefan Höflich  und Zimmerermeister Sebastian Preising in zwei Kurzvorträgen. Holz sei ein nachwachsender Rohstoff und deshalb der Baustoff der Zukunft. In nur 23 Sekunden wachsen in deutschen Wäldern 30 Kubikmeter Holz nach, das ist die Menge, die man für den Bau eines Holz-Fertighauses benötige. Weitere Pluspunkte des Rohstoffes Holz seien im Vergleich zu Zement die Speicherfähigkeit von CO2, die kurzen Transportwege und die Möglichkeit, Holzhäuser umweltfreundlich rückzubauen oder sogar recyceln zu können. Auch in Sachen Feuerfestigkeit, Langlebigkeit und Standfestigkeit müsse ein Holzhaus keinen Vergleich zu einem Massivhaus scheuen.

Um sich auch aktiv am stetigen Holznachschub zu beteiligen, konnten die Besucher in einem Parcours Bäume erspielen, die Karlburger Holzbau in Absprache mit der zuständigen Försterin in einem nahegelegenen Wald pflanzen wird. Beim Dosenwerfen, Basketballspielen, Torwandschießen und E-Bike fahren kamen so 425 Bäume zusammen. 

Die kleinen Besucher duften sich außerdem mit dem Werkstoff Holz vertraut machen. Sie bauten unter Anleitung Werkzeugkisten, Holzhammer und Schiffe.

Weitere Aussteller an diesem Tag waren das Autohaus BMW Köhler und das Fahrradgeschäft Volker Rosenberger. Bei ihnen konnten die Besucher ein Elektroauto fahren oder ein elektrisches Lastenrad testen. Jochen Schmitt, von der Firma Elektro Service Meister Schmitt, informierte die Besucher rund um das Thema Solaranlangen und Photovoltaik.

Thematisch passend zum Klimaschutztag servierte Familie Röder von Main Buffet aus Wörth am Main ausschließlich vegetarische Gerichte.


Farbe bekennen

Wer heute klimafreundlich mit Holz baut, kann bei der Fassadengestaltung Farben einsetzen, die extrem langlebig und umweltfreundlich sind: Mineralfarben erfreuen sich auch im Großraum Würzburg und im Main-Spessart-Kreis wachsender Beliebtheit. Wir von Karlburger Holzbau haben schon lange Erfahrung mit mineralischen Farben und setzen sie gern ein. 

Die mineralischen Farben oder Silikatfarben arbeiten nach einem cleveren Prinzip. Die Farbpigmente werden nicht einfach aufgetragen, sie verbinden sich mit dem Untergrund durch Verkieselung zu einer Einheit. Das macht sie über Jahrzehnte haltbar. Kein Verblassen, kein Abblättern. Hierzu braucht es keine künstlichen oder schadstoffhaltigen Zusätze, sondern lediglich Kaliwasserglas (flüssiges Kaliumsilikat).

Die Erfindung geht auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Der bayrische König Ludwig I. verlangte von seinen Handwerkern farbenprächtigen Fresken, wie er sie in Italien gesehen hatte. Doch die italienischen Farben waren nicht robust genug für das nordalpine Wetter. Mit Hochdruck ließ Ludwig nach einer Lösung forschen, um Farbkraft und Beständigkeit zu verbinden. 1878 wurde das mineralische Farbrezept patentiert.

Bis vor einigen Jahren waren die Silikatfarben Putz- oder Betonfassaden vorbehalten. Doch nun gibt es Mineralfarben auch für Holz – mit den gleichen positiven Eigenschaften. Was uns von Karlburger Holzbau besonders freut: Nicht nur die Farbkraft bleibt lang erhalten, sondern auch der Schutzeffekt. Denn mit Silikatfarbe gestrichene Holzelemente sind optimal vor UV-Strahlen und Feuchtigkeit geschützt. Regen wird von der Farbe nicht aufgenommen, so dass Wasser- und Frostschäden ausgeschlossen sind. Auch Algen und Pilze finden im Holz keinen „Angriffspunkt“. Gleichzeitig bleibt die Wand unseres Karlburger-Hauses diffusionsoffen, das heißt, sie kann atmen und Feuchtigkeit abgeben. Beste Voraussetzungen für langanhaltende Freude an einer Holzfassade.

Auch ästhetische Gründe sprechen für Silikatfarbe: Der Farbton kommt besonders gut zur Geltung und die gestrichenen Flächen bleiben lange sauber. Weil die Farbpigmente nicht vom Bindemittel eingeschlossen sind, leuchten die Farbtöne direkt aus der samtmatten Oberfläche und zeigen Tiefe und Brillanz – ganz so, wie es König Ludwig gefordert hat. Gegenüber herkömmlichen, organisch gebundenen Farben (wie Dispersions- oder Silikonharzfarben) sind Mineralfarben antistatisch und nicht thermoplastisch. Schmutzpartikel finden keinen Halt an der Oberfläche und die Fassade bleibt sauber.

Während die durchschnittliche Lebensdauer einer Dispersionsfarbe bei 12 Jahren liegt, gehen wir bei Silikatfarbe von mindestens 20 Jahren aus. Qualität, durch die sich die höheren Kosten schnell rechnen. Soll die Farbe erneuert oder gewechselt werden, ist nicht einmal ein Anschleifen nötig. Mineralische Farbe kann einfach überstrichen werden.

Berühmte Bauwerke wie das Weiße Haus, der Buckingham Palace, Teile der Kremlmauer und das Opernhaus in Syndey sind mit mineralischer Farbe gestrichen. Worauf wir uns als lokales Holzbauunternehmen schon freuen: Ein prächtiger Holzbau mit prägnanter Mineralfarbe.

 Karlburger- Darauf können sie bauen

Karlburger Holzbau unterstützt!

Menschen ohne ein festes Dach über dem Kopf, liegen dem Team des Holzbauunternehmens besonders am Herzen.

Deshalb spendete Geschäftsführer, Stefan Höflich mit seinem Team 1000 Euro an die Bahnhofsmission Würzburg, um obdachlose Menschen aus der Region zu unterstützen.

 

Von links Zimmerermeister Sebastian Preising, Geschäftsführer Stefan Höflich, Zimmerermeister Christian Gold.

Foto: Karlburger Holzbau

 

 


Objekt- und Gewerbebau setzt auf Holz

Objekt- und Gewerbebau setzt auf Holz

Schulgebäude, Sporthallen, Kindergärten, Mehrfamilienhäuser oder Büro- und Betriebsgebäude aus Holz – was vor einigen Jahren wie eine Utopie klang, ist mittlerweile ein Trend. Denn auch Kommunen und Unternehmen gehen die Bauwende hin zum nachhaltigen, CO2-reduzierten Bauen mit. Was uns von Karlburger Holzbau freut: Bauen mit Holz wird von immer mehr Menschen als Teil einer modernen Industriegesellschaft und als richtige Reaktion auf den globalen Klimawandel erkannt.  

Der öffentliche Bau ist im gesamten Bausektor ein wichtiger Bereich und kann einen großen Beitrag leisten, den CO2-Äquivalent bis 2030 für den Gebäudesektor von 114 Millionen Tonnen (2014) auf 72 Tonnen (minus 66 Prozent) zu senken. Und das ist nur ein Zwischenziel: 2050 sollen alle Gebäude in Deutschland nahezu klimaneutral genutzt werden. Wegen ihrer Größe und langen Nutzungszeit spielen Schulen, Krankenhäuser, Verwaltungsgebäude und Industriehallen dabei eine wichtige Rolle. 2019 wurden allein von der öffentlichen Hand 3.400 Neubauten in Auftrag gegeben und der Investitionsstau wurde durch Sanierungen und Modernisierungen verringert. Je mehr dieser Bauprojekte in Holz umgesetzt werden, desto zukunftssicherer und klimaneutraler sind wir aufgestellt. 

Vorzüge des modernen Holzbaus überzeugen 

Klimaneutralität erhält bei der Planung, Ausschreibung und Vergabe im Objektbau eine immer wichtigere Stellung. Die lange Zeit favorisierten Baustoffe wie Stahl oder Beton rücken wegen ihres hohen Kohlendioxid-Ausstoßes immer mehr in den Hintergrund und werden durch den natürlichen Baustoff Holz ersetzt. Nicht aus Naturromantik, sondern aus Gründen der Zukunftssicherheit und Ökonomie. Denn die Vorzüge von Holz überzeugen auch bei größeren Projekten: 

Kurze Bauzeit: Elemente werden CAD-gesteuert und witterungsunabhängig in unseren Hallen vorgefertigt. Die Montage auf der Baustelle braucht nur wenige Tage.  

Statik und Optik: Holz bietet Architekten wegen seiner technischen Leistungsfähigkeit vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Zudem sind flexible Grundrisse möglich, damit sich die Räume bei einer veränderten Nutzung leicht anpassen lassen. 

Bauphysik: Hohe Festigkeit, hohe Tragkraft und geringes Eigengewicht ermöglichen mehrgeschossiges Bauen. 

Wirtschaftlichkeit: Über die gesamte Nutzungsdauer ist Holz durchgängig wirtschaftlich: Kurze Bauzeit sorgt für eine schnelle Nutzung, energieeffizient im Betrieb, einfache Anpassung der Grundrisse bei Veränderungen, zwischen 3 und 8 Prozent mehr Wohn- bzw. Nutzfläche durch dünnere Wände – all das lässt sich in Euro und Cent berechnen. 

Gutes Raumklima: Der diffusionsoffene Wandaufbau und die Absorptionsfähigkeit von Holz wirken feuchtigkeitsregulierend. Das schafft eine stabile relative Luftfeuchtigkeit. Im Sommer ist die Luft nicht unangenehm feucht, während sie im Winter nicht zu trocken ist. 

Behagliche Atmosphäre: Holz hat eine positive Wirkung auf den Menschen. Holz wird als optisch ansprechend und beruhigend empfunden. Es fühlt sich warm und weich an. Geruch, Farbe und Struktur sorgen für Wohlbefinden. Im Winter braucht es keine hohe Heizleistung, um eine behagliche Wärme herzustellen. 

Brandschutz: Holzkonstruktionen erfüllen alle Brandschutznormen und im Fall der Fälle schützt die verkohlte Schicht die Statik des Holzes.

Eine neue Zeit beginnt 

Der Geist einer Zeit spiegelt sich in Gebäuden. Mauerwerk, Beton und Stahl waren die Baustoffe der Industrialisierung. Auch der Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg war architektonisch geprägt von Materialien aus endlichen Rohstoffen und einer Herstellung mit hohem Energieaufwand. Doch die Zeit der Industrialisierung und des Gigantismus ist abgelaufen. Die Gebäude der Gegenwart stellen den Menschen mit seinen Bedürfnissen und die Umwelt in den Mittelpunkt. Sie strahlen Lebensfreude und Freundlichkeit aus – egal ob Einfamilienhaus oder größere Projekte wie Kindergärten, Schulen oder mehrgeschossige Wohnhäuser. 

                                                                                                                                                                                             Bildnachweis 81fünf

Mehrfamilienhäuser aus Holz

Hochhäuser aus Holz sind spektakuläre Beispiele für die neuen Möglichkeiten im konstruktiven Holzbau.

Sei es der Bau des 18-geschossigen Roots in der Hamburger Hafencity oder das HoHo in Wien mit 84 Metern und sogar 24 Stockwerken – es sind Leuchttürme, die nicht nur in der Fachwelt große Beachtung finden.

Im Schatten der Hochhäuser beschleunigt sich ein Trend, den wir von Karlburger Holzbau mit großer Freude wahrnehmen: Denn immer häufiger werden Mehrfamilienhäuser mit drei oder vier Geschossen in Holzrahmenbauweise gefertigt, um auf diese Weise Raum für mehrere Wohnungen zu schaffen. Kommunale Bauträger, Baugenossenschaften und Investoren haben die Wirtschaftlichkeit des nachhaltigen Bauens entdeckt. Der Bedarf an zusätzlichem Wohnraum ist groß – besonders in Ballungsgebieten. Das gilt nicht nur in den großen Metropolen, auch wir im eher ländlich geprägten Karlburg spüren diese Entwicklung.

Gleichzeitig müssen neue Gebäude so gebaut werden, dass dabei weniger CO2 freigesetzt wird. Der klassische Bau- und Gebäudesektor gehört aktuell zu den größten CO2-Verursachern: Er allein ist für 30 Prozent der deutschen CO2-Emissionen verantwortlich. Darum kommen jetzt immer mehr Kommunen und Planungsbüros bei größeren Projekten auf den Baustoff zurück, aus dem früher die meisten Städte weltweit gebaut waren. Galt Holz zwischenzeitlich als altväterlich, wird er seit einiger Zeit von vielen neu entdeckt. In Kombination mit den erweiterten Möglichkeiten im Holzbau ergeben sich dadurch zusätzlich vielversprechende Ansätze im Objekt- und Gewerbebau.

Mit Blick auf die Klimaziele 2030 profitieren Bauherren eines mehrgeschossigen Holz-Gebäudes von der Nachhaltigkeit des Baustoffs.

Nicht nur beim Thema Energieeffizienz und Wärmedämmung ist Holz weit vorn, bei der gesamthaften CO2-Bilanz schneidet Holz ebenfalls hervorragend ab. Betrachtet man Erzeugung, Wiederverwertung und Entsorgung der Rohstoffe, sind die Vorzüge von Holz offensichtlich: Bäume wachsen in unseren Wäldern durch Sonne und Regen. Sie binden CO2 und wenn ein Haus einmal abgerissen wird, lassen sich die Balken weiterverwenden. Holz passt sich an – auch bei großen Projekten Wenn bei einem mehrgeschossigen Projekt mehrere Wohneinheiten entstehen oder eine kombinierte Wohn- und Gewerbenutzung realisiert wird, punktet Holz durch seine Flexibilität in der Raumaufteilung. Muss beispielsweise der ursprüngliche Grundriss geändert werden, hilft es und spart Kosten, wenn die Statik von nur wenigen Wänden getragen wird.

Aus Erfahrung weiß Stefan Höflich, der bei uns den Objektbau betreut, dass für Bauprojekte in engen Innenstädten der Faktor Zeit immer wichtiger wird. Durch die Vorfertigung unserer Elemente sind selbst mehrgeschossige Gebäude oder Aufstockungen in engen Baulücken schnell fertig. Lärm und Dreck oder Beeinträchtigungen durch Straßensperrungen, all das ist für die Anwohner schnell vorbei. Auch das Thema Regionalität wird für öffentliche Bauherren wichtiger. Als Handwerker aus der Region sorgen wir dafür, dass Wertschöpfung lokal stattfindet und die Wirtschaftskraft vor Ort gestärkt wird. Auch bei großen Projekten liefern wir mit der Holzbauweise in hoher Qualität und mit großer Geschwindigkeit. Nicht industriell, sondern durch unsere Vorfertigung in handwerklichen Strukturen, die individuelles Bauen leichter möglich macht.

 

Bildnachweis: 81fünf


Das sollten Sie bei einer Aufstockung beachten

Wir wurden in den vergangenen Monaten häufig auf eine Wohnraumerweiterung angesprochen. Weil wir alle mehr Zeit als sonst zuhause verbracht haben, ist bei vielen immer deutlicher geworden: Der vorhandene Platz im Haus reicht nicht aus. Aber wie schafft man mehr Wohnraum, wenn ein Anbau nicht möglich ist?

Wir Zimmerleute sind Experten für das, was Aufstockung genannt wird. Bei einer Aufstockung kann entweder ein ganzes Geschoss, zum Beispiel zwischen Erd- und Dachgeschoss, eingeschoben werden. Oder der bestehende, niedrige Kniestock im nicht bewohnten Dachgeschoss wird auf eine Höhe aufgestockt, die es ermöglicht, dort Wohnraum zu schaffen. Wir erklären, was genau bei einer Aufstockung passiert und was Sie im Vorfeld berücksichtigen sollten, wenn Sie über eine Raumerweiterung nachdenken.

 Tragende Wände

Bei der Aufstockung eines Einfamilienhauses wird zunächst die Statik der Wände und der Decke geklärt. Je solider ein Haus gebaut wurde, desto höher ist die Tragfähigkeit. Dabei ist das Gebäudealter nicht immer entscheidend, vielmehr ist es die Bauqualität, die in dieser Zeit umgesetzt wurde. Es gibt beispielsweise Häuser in Wien, die zur Kaiserzeit so hochwertig erstellt wurden, dass sie heute ohne Probleme zwei weitere Geschosse tragen können. Dagegen weisen Häuser aus der Nachkriegszeit teilweise eine mangelhafte Statik auf.

 Auch die Decke muss so gebaut sein, dass sie die neuen Räume trägt. Grundsätzlich macht uns Zimmerleuten die Statik aber nur selten Probleme, denn die Holzkonstruktion hat im Vergleich zu einer Steinmauer kein großes Gewicht.

 Kompakte Bauform

Für eine Aufstockung gilt das Gleiche wie für einen Neubau: Die Bauform sollte möglichst kompakt sein. Vorsprünge oder Glauben verursachen einen höheren Aufwand, um die nötige Energieeffizienz zu realisieren.

Genehmigung

Jede Aufstockung braucht eine Genehmigung durch das zuständige Bauamt. Erfreuliche Entwicklung: In immer mehr Behörden hat sich in den vergangenen Jahren die Erkenntnis durchgesetzt, dass Aufstockungen ein ökologisch sinnvoller Weg zu mehr Wohnraum sind. Es wird keine zusätzliche Fläche versiegelt, sondern auf effiziente Art und Weise nachverdichtet. In dicht besiedelten Gemeinden sind Aufstockungen eine echte Alternative. Wir von Karlburger Holzbau erleben, dass bei Maßnahmen im Bestand ein konstruktiver Austausch mit Bauämtern eine gute Grundlage für positive Bescheide ist. Denn ausschlaggebend ist nicht allein der strenge Bebauungsplan mit seinen einheitlichen Vorgaben, sondern auch die Bewertung der direkten Umgebung. Wurden schon andere Abweichungen genehmigt? Wie sieht das Gebäudebild in der Realität aus und ist die Veränderung durch eine Aufstockung relevant? Sind die neue Wohnfläche, Gebäudehöhe, Dachform und Dachneigung genehmigt, steht dem Start nichts mehr im Wege.

Verschiedene Möglichkeiten

Bei der Aufstockung wird im Prinzip das Dachgeschoss neu gebaut. Darum kann die Dachform und Dachneigung verändert werden. Meist wird das neue Dach stärker geneigt, um mehr Höhe in den Innenräumen zu ermöglichen. Unabhängig davon, ob ein ganzes Geschoss eingeschoben oder nur der Kniestock erhöht wird, profitieren Baufamilien von den klassischen Vorteilen der Holzrahmenkonstruktion: Alles ist präzise vorgefertigt und das Aufstellen braucht nur wenige Tage, was die Gefahr von Feuchtigkeit durch Regen minimiert. Der Innenausbau startet direkt.

Eine Aufstockung braucht gute Vorbereitung und Planung. Darum nehmen wir uns jedes Projekt ausreichend Zeit, um alles zu klären und vorzubereiten. Auf diese Weise kommen unsere Kunden in ihrem Haus schnell und direkt zu neuen Wohnräumen mit der Karlburger-Wohlfühl-Atmosphäre.

Wenn Sie einen Anbau oder eine Aufstockung planen, sprechen Sie uns gern an.

Stefan Höflich

09353/982255

bauen@ karlburger-holzbau.de

 

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