Haus zum Anpacken

Ein Ausbauhaus gibt Sicherheit durch einen qualitativ-hochwertigen Rohbau und hat Sparpotenzial. Zeit und handwerkliches Geschick lohnt sich.

Manche Baufamilien haben ihren Traum vom eigenen Haus erst einmal auf Eis gelegt, weil die gestiegenen Zinsen die Baufinanzierung ins Wanken gebracht haben. In dieser Phase kann eine individuelle Beratung bei uns helfen. Denn Stefan Höflich + Sebastian Preising, die bei uns Bauinteressenten beraten, können auch Wege aufzeigen, wie ein Traumhaus mit weniger Kosten möglich ist.

Günstiger als eine schlüsselfertige Lösung ist das sogenannte Ausbauhaus. Darunter versteht man einen fertigen, meist geschlossenen Rohbau, der von der Baufamilie in Eigenleistung ausgebaut wird. Gemeinsam überlegen wir, welche Ausbaustufen übernommen werden. Tempo und Material werden danach selbst bestimmt und an die eigenen Möglichkeiten angepasst. Wichtig ist dabei aber auch, sich selbst nicht zu überschätzen, denn es braucht neben handwerklichem Geschick auch Ausdauer.

Gesicherter Wohn- und Immobilienwert

Wer Freude am Selbermachen hat, der hat mit uns von Karlburger Holzbau auch beim Ausbauhaus den richtigen Partner an seiner Seite. Denn er kann sich auf die Qualität des Rohbaus zu 100 Prozent verlassen. Dämmung, Wandaufbau und Montage folgen unserem hohen Anspruch an zukunftssicheres Bauen. Wir als Hausbau-Spezialisten legen den Grundstein für ein energieeffizientes und nachhaltiges Haus. Selbst wenn beim eigenhändigen Ausbau einmal etwas schiefgehen sollte, ist der Baukörper davon nicht betroffen. Das sichert langfristig den Wohn- und  Immobilienwert des eigenen Zuhauses.

Damit beim eigenen Ausbau alles klappt, helfen wir natürlich auch nach der Rohbauphase weiter. Unsere Baufamilien profitieren nicht nur von unserer Erfahrung bei der Zeitplanung. Wir geben auch Tipps und wertvolle Hinweise für die Ausführung aller Arbeiten, die die Baufamilie selbst übernimmt.

Individuell geplant – nach Ihren Wünschen

Auch in puncto Individualität gibt es beim Ausbauhaus keine Abstriche. Denn bei der Planung und Fertigung gibt es bei uns keinen Unterschied zu schlüsselfertigen Projekten. Individuelle Grundrisse und ausgefallene Raumkonzepte sind bei einem Ausbauhaus genauso möglich wie eine eigene Architektursprache.

Die Kostenersparnis bei einem Ausbauhaus liegt erfahrungsgemäß zwischen 10 und 20 Prozent. Das hängt natürlich stark davon ab, welche Arbeiten übernommen werden. Auch hier beraten Stefan Höflich + Sebastian Preising  gern. Gerade einfache und zeitintensive Arbeiten haben ein gutes Einsparpotenzial, wenn sie von der Baufamilie selbst übernommen werden. Hilfreich sind dabei auch Freunde, die bereit sind, mit anzupacken. Viele Arbeiten gehen zu zweit schneller von der Hand. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, Helfer bei der Berufsgenossenschaft Bau anzumelden – Sicherheit und Absicherung gehen immer vor. Zusätzlich gibt es auch spezielle Versicherungspakete für Selbstbauer.

Durch die Kombination eines Karlburger-Rohbaus und dem eigenen Ausbau kann der Traum vom eigenen Haus im Grünen mit Garten und Platz für die ganze Familie doch noch für mehr Familien zur Realität werden, als viele zurzeit denken.

KfW-Mittel für das eigene Zuhause nutzen

Die neue KfW-Förderung belohnt ökologischen und nachhaltigen Holzbau.

 Wohnen ist für jeden Menschen ein wichtiges Thema. Darum richtet auch die Politik ein besonderes Augenmerk auf den Hausbau. Neben der finanziellen Unterstützung zum Erwerb von Wohneigentum geht es der aktuellen Regierung auch darum, den Aspekt der Nachhaltigkeit beim Bau und beim Betrieb eines Gebäudes zu stärken. Nach diesem Grundsatz wurde die KfW-Förderung im vergangenen Jahr umgebaut.

 Die neue Förderung belohnt diejenigen, die nach Wegen suchen, mit sparsamem Energieeinsatz und nach ökologischen Grundsätzen zu bauen und zu wohnen. Wir von Karlburger Holzbau freuen uns darüber, denn es ist unser Verständnis vom zukunftsfähigen Bauen. Die aktuelle Förderlandschaft bietet zwei Ansätze: Förderung der Nachhaltigkeit und Förderung von Familien.

 100.000 Euro für klimafreundlichen Neubau

Wie bisher erfolgt die Förderung des Bundes über zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Für ein klimafreundliches Wohngebäude können Baufamilien bis zu 100.000 Euro erhalten.

Voraussetzungen sind:

  • Geringe Co2-Emissionen: Einhaltung der Grenzwerte für die Emission von Treibhausgasen während des gesamten Lebenszyklus
  • Energieeffizienz: Erreichung des KfW-Effizienzhaus-Standards 40
  • Wärmeerzeugung ausschließlich auf Basis von erneuerbaren Energien

 Während sich andere Bauweisen umstellen müssen, können wir mit dem modernen Holzrahmenbau diese zentralen Anforderungen leicht erfüllen. Und das hat finanzielle Vorteile für unsere Baufamilien. Denn sie erhalten von der KfW ein günstiges Darlehen, das bis zu 35 Jahre laufen kann. Die geringe Tilgung und die lange Laufzeit reduzieren die monatliche Belastung. Der Zinssatz soll grundsätzlich 3-4 Prozent unter dem marktüblichen Zinssatz liegen (Juli 2023: ab 0,81%).

 Förderfähig sind die gesamten Bauwerkskosten, Kosten für Fachplanungs- und Baubegleitungsleistungen einschließlich Lebenszyklusanalyse und Materialkosten bei Eigenleistungen. Das Förderprogramm 297 ist zudem kombinierbar mit anderen Förderprogrammen der KfW und Landesförderinstituten. Unser Kalrburger-Tipp: Es kann auch für zwei Wohneinheiten in Anspruch genommen werden, wenn zum Beispiel eine Einliegerwohnung mitgeplant wird.

 50.000 Euro plus mit QNG-Zertifikat

Wer noch mehr als einen klimafreundlichen Neubau umsetzen möchte, der kann mit dem „Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG)“ zusätzlich 50.000 Euro in Anspruch nehmen. Beim QNG wird in verschiedenen Bereichen geprüft, ob entsprechende Grenzwerte eingehalten werden: Treibhausgase und Primärenergie im Lebenszyklus, nachhaltige Materialgewinnung, Schadstoffvermeidung, Barrierefreiheit oder auch die Bewertung von Naturgefahren wie z.B. Hochwasser – all das fließt in das Ergebnis mit ein. Das Qualitätssiegel wird für jedes einzelne Bauvorhaben beantragt und erteilt.

 2. Säule: Förderung von Familien

Das KfW-Förderprogramm mit der Nummer 300 kann ergänzend in Anspruch genommen werden und richtet sich an Familien, die weitere 140.000 bis 240.000 Euro beantragen können. Bemerkenswert ist der effektive Jahreszins, der bei 0,01 Prozent beginnt. Die Förderung für Familien hängt allerdings vom Einkommen ab. Eine Familie mit einem Kind darf ein Haushaltsjahreseinkommen von 60.000 Euro nicht überschreiten. Für jedes weitere Kind erhöht sich dieser Betrag um 10.000 Euro.

 Unterstützung durch Länder und Kommunen

Neben der Förderung durch die KfW gibt es auch Förderprogramme von Ländern und Kommunen. Alle lassen sich in der Regel mit den KfW-Mitteln ergänzen und sie alle zeigen mittlerweile in die gleiche Richtung: Wer sorgfältig und sparsam mit Ressourcen umgeht, wird belohnt. Holz spielt bei nahezu allen Programmen eine zentrale Rolle. Ein Karlburger-Haus ist immer eine gute Wahl, die auch vom Bund, Land und der Kommune unterstützt werden kann.


Holzbau-Quote in Bayern bei 26,3 Prozent

Wenn es um ihr neues Zuhause geht, setzen immer mehr Baufamilien auf Holz. Der aktuelle Lagebericht Holzbau bestätigt die positive Entwicklung der Branche.

Im vergangenen Jahr lag die Holzbauquote für den Wohnungsbau in unserem Bundesland bei 26,3 Prozent. Bundesweit ist der Wert leicht auf 21,3 Prozent gestiegen. Damit setzt sich der Trend fort und in Deutschland ist bereits jeder fünfte Neubau ein Haus aus Holz. Wir von Karlburger Holzbau begrüßen diese Entwicklung natürlich. Denn wir sind überzeugt, dass der ökologische Baustoff Holz die beste Grundlage für nachhaltiges und zukunftssicheres Bauen ist. Mit der Entscheidung für Holz trifft jede Baufamilie zu Beginn ihres Bauprojekts eine wichtige Grundsatzentscheidung für das spätere Wohngefühl.

Auch Gewerbe und öffentliche Auftraggeber setzen auf Holz

73 Prozent aller Auftraggeber im Holzbau sind private Baufamilien. Gewerbliche und öffentliche Bauträger kommen gemeinsam auf 27 Prozent. Ein Anstieg zum Vorjahr um 3 Prozent. Auch wenn es um Hallen, Bürogebäude oder öffentliche Einrichtungen wie Schulen geht, setzen immer mehr Bauverantwortliche auf den Holzbau.?

Grundsätzlich ist die Nachfrage nach einem Neubau 2022 zurückgegangen. Bundesweit wurden 14,3 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt. Anders sieht es im Bereich der Modernisierung und Sanierung aus. Hier ist die Nachfrage weit größer als das Angebot der Betriebe. Aus der Perspektive einer nachhaltigen Entwicklung kann es sehr sinnvoll sein, die Bausubstanz zu erhalten und durch eine Sanierung in ein modernes, zukunftssicheres Gebäude zu verwandeln. Aktuell ist die Förderung solcher Maßnahmen sehr attraktiv.

Zimmerhandwerk bleibt attraktiv

Der Lagebericht Holzbau vom Bund der deutschen Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes hat sich auch mit der Zahl der Beschäftigten in der Branche auseinandergesetzt: Insgesamt arbeiten 1,3 Prozent mehr Menschen in Zimmereien und Holzbaubetrieben als noch vor einem Jahr. Das ist nicht viel, aber wenn man sich die Betriebe anschaut, die wie wir mit der Vorfertigung von Wandelementen für den Hausbau prädestiniert sind, zeigt sich ein deutliches Wachstum. Denn diese etwas größeren Unternehmen wachsen schneller. Hier arbeiten jetzt bundesweit 13 bzw. 28 Prozent mehr Handwerker als vor einem Jahr.

Gut für das Handwerk ist auch, dass die Zahl der Frauen in den Betrieben zunimmt. Bei den neuen Auszubildenden liegt der Anteil der Frauen bundesweit bei 4,5 Prozent (zuletzt waren es 3,1 Prozent).

Länder-Ranking Holzbauquote

Baden-Württemberg führt das Länderranking schon seit vielen Jahren an. Nirgendwo wird anteilig so häufig auf Holz als Bauweise für neue Wohnhäuser gesetzt wie im Süden. Bayern liegt ebenfalls traditionell auf den Spitzenplätzen. In diesem Jahr ist es Platz 3 hinter Thüringen.?

Baden-Württemberg 32,4%

Thüringenm 27,0%

Bayern 26,3%

Hessen 25,5%

Mecklenburg-Vorpommern 25,4%

Rheinland-Pfalz 25,3%

Sachsen 23,1%

Saarland 20,5%

Brandenburg 17,8%

Schleswig-Holstein 15,2%

Berlin 15,0%

Sachsen-Anhalt 13,5%

Nordrhein-Westfalen 13,4%

Niedersachsen 10,8%

Bremen 6,9%

Hamburg 5,4%

 

Quelle: 81Fünf

Neue Familienförderung beim Neubau

Seit dem 1. Juni gibt es eine neue Bauförderung für Familien. Sie ersetzt das alte Baukindergeld und fördert besonders die nachhaltige Bauweise.

 

Am 1. Juni 2023 ist das neue KfW-Programm „Wohneigentum für Familien“ (WEF) der Bundesregierung gestartet. Mit seiner Hilfe sollen wieder mehr Familien den Traum vom eigenen Heim leben – vor allem Familien mit geringerem und mittlerem Einkommen. Sie können ab jetzt ein zinsgünstiges Darlehen bis zu einer Höhe von 240.000 Euro erhalten. Der KfW-Zinssatz liegt zum Start des Programms bei 1,25 Prozent (Laufzeit von 35 Jahren und einer Zinsbindung von 10 Jahren). Marktüblich sind zurzeit Zinsen von knapp 4 Prozent. Eine echte Entlastung für Familien.

 

Ersatz für das Baukindergeld

Die neue Förderung ersetzt das alte Baukindergeld, mit dem schon in der Vergangenheit Familien wirkungsvoll unterstützt wurden. Gleichzeitig sind die Voraussetzungen für die Kreditvergabe so gewählt, dass Deutschland seine Klimaschutzziele im Auge behält. Wie schon bei dem seit März gültigen KfW-Neubauprogramm werden nur Häuser gefördert, die über den gesamten Lebenszyklus einen geringen CO2-Fußabdruck haben und die hohen ökologischen sowie energetischen Standards entsprechen.

 

Uns von Karlburger Holzbau freut es, dass die Förderung wieder auf die Vorzüge der Holzrahmenbauweise mit seinen natürlichen Baustoffen setzt. Für ein Karlburger-Haus ist es im Vergleich zu anderen Bauweisen leicht, den nötigen Energieeffizienzhaus-40-Standard zu erreichen. Denn Ressourcenschonung und höchste Energieeffizienz gehört bei uns von jeher zur DNA.

 

Höhe der Förderung

Das KfW-Programm ist an Einkommensgrenzen gebunden. Das zu versteuernde jährliche Haushaltseinkommen darf die Höhe von 60.000 Euro bei einem Kind, zuzüglich 10.000 Euro für jedes weitere Kind, nicht überschreiten. Die Zahl der Kinder ist auch entscheidend für die Höhe des zinsgünstigen Darlehens:

 

Klimafreundliches Wohngebäude: (Effizienzhaus 40 Standard und Anforderung an Lebenszyklus)

Familien mit einem oder zwei Kindern: 140.000 Euro

Familien mit drei oder vier Kindern: 165.000 Euro

Familien mit fünf oder mehr Kindern: 190.000 Euro

 

Klimafreundliches Wohngebäude QNG: (Effizienzhaus 40 Standard und QNG Plus oder QNG Premium)

Familien mit einem oder zwei Kindern: 190.000 Euro

Familien mit drei oder vier Kindern: 215.000 Euro

Familien mit fünf oder mehr Kindern: 240.000 Euro

 

 

Weitere Informationen:

- KfW: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Förderprodukte/Wohneigentum-für-Familien-(300)/

 

- Bundesministerium Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen: https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/Webs/BMWSB/DE/2023/05/WEF.html

 

Bild-Quelle:: pexels-mart-production-7414950 


Seit März: KfW-40 Förderung ist zurück

Seit März ist die Förderung des Bundes für ein KfW-40 Haus wieder verfügbar. Selbstverständlich können Sie zinsgünstige Kredite für ein Karlburger-Haus einsetzen.

 

Als 2022 die Neubau-Förderung durch die KfW kurzfristig gestoppt wurde, hat das die Finanzierungsplanung vieler Baufamilie durcheinandergebracht. Umso erfreulicher ist es, dass die Bundesregierung ihr neues Programm zum 1. März 2023 gestartet hat und damit die Förderung wieder reaktiviert wurde.

Der Staat nennt sein Programm „Klimafreundlicher Neubau“ und zielt damit genau auf das Verständnis von Energieeffizienz und nachhaltiger Bauweise, das wir von Karlburger Holzbau als Maßstab an unsere Arbeit anlegen. Baufamilien können laut Bauministerium einen zinsgünstigen Kredit mit einer Laufzeit von bis zu 35 Jahren erhalten. In den ersten 10 Jahren liegt der Zinssatz bei 0,9 Prozent. Banken verlangen für einen solchen Kredit zurzeit über 4 Prozent! Das neue Förderprogramm entlastet Baufamilien somit um mindestens 30.000 Euro in den ersten 10 Jahren.

 

Attraktive Zinsen unter 1 Prozent

Durch flexible Gestaltungsmöglichkeiten bei der Laufzeit sind sogar noch günstigere Konditionen möglich. Wer die Laufzeit auf 10 Jahre beschränkt, zahlt nur 0,01 Prozent Zinsen für seinen Kredit. Bei einer Laufzeit zwischen 11 und 25 Jahren werden 0,7 Prozent Zinsen berechnet.

Von der gewählten Gesamtlaufzeit sind auch die tilgungsfreien Jahre abhängig:

4-10 Jahre: 1-2 Jahre tilgungsfrei

11-25 Jahre: 1-3 Jahre tilgungsfrei

26-35 Jahre: 1-5 Jahre tilgungsfrei

 

Geringer Energiebedarf und wenig Co2-Belastung

Erste Voraussetzung für diese KfW-Förderung ist, dass der Neubau die Effizienzhaus-Stufe 40 erreicht. Das bedeutet: Der Energiebedarf des Hauses darf maximal 40 Prozent des Bedarfs eines Standardhauses betragen. Diesen Wert erreicht ein Karlburger-Haus sehr einfach, denn wir kombinieren aus Überzeugung ökologische Baustoffe mit den energetischen Vorzügen der Holzrahmenbauweise. Weiter verlangt, die KfW, dass das Haus in seinem Lebenszyklus so wenig CO2 ausstößt, dass die Anforderung an Treibhausgasemissionen des „Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude Plus“ erfüllt werden. Und es darf nicht mit Öl, Gas oder Biomasse beheizt werden. Auch das stellt uns nicht vor Probleme.

All das bestätigt uns in der Überzeugung, dass wir als Zimmerleute mit einem nachwachsenden Baustoff, mit ökologischer Dämmung und einer effizienten Technik (z.B. Wärmepumpe und Photovoltaik) auf dem richtigen Weg sind, der nun auch stärker vom Staat zugunsten der Baufamilien gefördert wird.

Was noch zu beachten ist: Die Mittel müssen immer vor Baubeginn beantragt werden. Außerdem ist der Fördertopf in diesem Jahr auf 750 Millionen Euro begrenzt. Sind die Gelder ausgegeben, bekommen neue Antragsteller kein Kredit mehr. Es ist also Schnelligkeit gefragt. Ab Juni wird es eine zusätzliche Entlastung für Familien mit kleinerem Einkommen geben.

Sprechen Sie Stefan Höflich an. Er berät Sie gern, wie Sie bei Ihrem Karlburger-Haus die neuen günstigen Kreditmittel des Bundes nutzen können.

 

 

Weitere Infos bei der KfW

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/F%C3%B6rderprodukte/Klimafreundlicher-Neubau-Wohngeb%C3%A4ude-(297-298)/

 

Ran an die Reserve

Unter vielen Dächern schlummern enorme Raumreserven. Mit einem richtigen Dachausbau wird aus einem Stauraum schönster Wohnraum.

In vielen Eigenheimen wartet der Dachboden nur darauf, wachgeküsst zu werden. Jahrzehntelang hatte das Obergeschoss bei der Hausplanung oft nur eine Funktion: Es sollte das Dach tragen. Um den Raum, der meist ungenutzt blieb, machte sich kaum jemand Gedanken. Das haben wir von Karlburger Holzbau schon immer anders gesehen. Wir wissen, wie eine gute Dämmung, intelligente Fensterlösungen und eine kluge Raumplanung unterm Dach für attraktiven Wohnraum sorgen – auch nachträglich.

Dachausbau gut vorbereiten

Bevor es an die konkrete Planung für einen Dachausbau geht, ist die Frage zu klären, was überhaupt möglich ist. Welche Vorschriften macht die Landesbauordnung und welche Vorgaben kommen von den kommunalen Bauämtern. Eine Genehmigung braucht es in der Regel, wenn sich die Gebäudeform oder die Dach-Optik verändern (Veränderung der Architektur). Daneben müssen einige formale Hürden, wie zum Beispiel die wichtige Prüfung der Statik, genommen werden. Doch das können Karlburger-Kunden getrost den Profis überlassen. Jede Planung ist individuell, sie wird von uns genau berechnet und vom Statiker geprüft.

Grundvoraussetzung für eine Dachgeschossnutzung ist die zeitgemäße Dämmung des Dachs. Grundsätzlich unterscheidet man eine Zwischen-, Voll- oder Aufsparrendämmung. Die Aufsparrendämmung ist bauphysikalisch optimal, weil es keine Wärmebrücken gibt, die dem Haus Energie entziehen. Eine gute Dämmung sorgt im Winter dafür, dass Wärme im Gebäude bleibt, im Sommer hält sie wie ein Schutzschild die Hitze draußen. Gerade im Dachgeschoss eine wichtige Funktion. Darum ist das ein besonderes Thema in unserer Beratung.

Ausreichend Fenster und eventuell sogar eine neue Gaube sorgen für Licht und Platz im Dachgeschoss. Auch das wird bei uns individuell geplant und nach den Wünschen unserer Kunden vorbereitet.

Dachausbau als Alternative zum Neubau

In den vergangenen Jahren sind Dachausbauten - wie alle Formen des An- und Umbaus - finanziell attraktiv geworden. Wenn Bauland weiter knapp bleibt und die Zinsen steigen, lohnt sich die Überlegung, bestehende Häuser auszubauen. Laut einer Studie der TU Darmstadt können aus Abstell-, Wäschetrockenräumen und Speichern in Deutschland über eine Million neue Wohnungen entstehen.

Bild: 81fünf


Moderne Büroräume mit Wohlfühlatmosphäre

Viele private Baufamilien nutzen unsere Holzrahmenbauweise, um ihren Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Doch mit Holz lassen sich auch hervorragend größere Objekte umsetzen, wie sie von Unternehmen und Investoren errichtet werden: Büro- und Verwaltungsgebäude, Messehallen, Produktionsstätten z.B. für Großbäckereien oder Druckereien, Lagerhallen, Flugzeughangars, Hochregallager, Supermärkte, Einkaufszentren und sogar Feuerwehr-Stationen – das alles gibt es schon lange aus Holz. Auch wir von Karlburger Holzbau bieten Lösungen für Industrie und Gewerbe im Großraum Würzburg und im Main-Spessart-Kreis an.

Moderne Büroräume mit Wohlfühlatmosphäre

Vorausschauende Arbeitgeber nutzen den Neubau eines Bürogebäudes oder Verwaltungsgebäudes, um für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine gute und produktive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Eine sinnvolle Planung sorgt dafür, dass Arbeitsprozesse optimal funktionieren und sich gleichzeitig alle in den Räumen wohlfühlen. Das Raumkonzept mit Ruhezonen und Gemeinschaftsflächen spiegelt die Kultur eines Unternehmens wider. Holz wirkt hier gleich mehrfach: Holz steht schon rein optisch für eine zukunftsgerichtete, klimafreundliche Ausrichtung, für Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. Ein Gebäude aus Holz mit vielen sichtbaren Elementen ist eine Visitenkarte des Unternehmens – für Kunden und für Mitarbeitende.

Arbeiten in besonderer Atmosphäre mit kreativen Impulsen und Kommunikation: Mit natürlichen Baustoffen und viel Licht entsteht ein freundliches und leichtes Raumklima. Das Gebäude erfüllt somit eine soziale Funktion, die für den Erfolg eines Unternehmens immer wichtiger wird. Denn funktionelle Zweckmäßigkeit reicht heute nicht mehr aus, um Topleistung zu ermöglichen und Mitarbeitende zu motivieren. Für uns von Karlburger Holzbau ist „Green Building“ kein modernes Schlagwort, sondern die Überzeugung, dass wir mit Holz in besseren Gebäuden leben und arbeiten können.

Holz- statt Stahlkonstruktionen

Im Hallenbau sind große Höhen und Flächen wichtig. Dem Gedanken der Industrialisierung folgend wurden sie in der Vergangenheit oft aus Stahl und Beton realisiert. Dabei hat der natürliche Baustoff Holz auch in diesem Bereich eine lange Tradition. Auf diese besinnen sich immer mehr Unternehmen, wenn sie neue Fertigungsstätten oder Lagerhallen bauen. Am Wiener Flughafen werden Flugzeuge heute schon in Hangars aus Holz gewartet, Messehallen strahlen eine warme Atmosphäre aus und sogar Feuerwehr-Stationen werden mittlerweile aus Holz gefertigt.

Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit sind für Gewerbebauten die zwei wichtigsten Kriterien. Holz erfüllt diese beiden Forderungen zu 100% und ergänzt sie um eine moderne Komponente: Zukunftssicherheit.

Das schätzen Industrie und Gewerbe an unserem Holzbau: 

  • Ganzheitliche Planung klärt alle Fragen vor Baubeginn – nicht während der Bauphase
  • Kurze Bauzeit und Terminverlässlichkeit dank hoher Vorfertigung
  • Präzise Fertigung durch computergestützte Produktion
  • Klimafreundliches Bauen mit natürlichen Baustoffen
  • Entlastender Wärmeschutz im Sommer und energiesparende Wärmedämmung im Winter
  • Arbeitsplätze mit angenehmem Raumklima
  • Moderne und zukunftsgewandte Visitenkarte des Unternehmens

Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen unsere neuen Auszubildenden Anton Bauer, Moritz Plawky und Jan Wendel.

Wir wünschen einen tollen Berufsstart und eine gute Zusammenarbeit.

von links:Stefan Höflich (Geschäftsführer), Sebastian Preising (Geschäftsführer), Anton Bauer (Auszubildender 2. Lehrjahr), Moritz Plawky (Auszubildender 1. Lehrjahr), Jan Wendel (Auszubildender 2. Lehrjahr),Christian Gold (Geschäftsführer)

Nachhaltiges Bauen im Fokus der Förderung

Nachdem die Bundesregierung Anfang des Jahres die KfW-Förderung im Neubau gestoppt hat, warten alle - Bauinteressierte genauso wie wir von Karlburger Holzbau - auf die konkreten Vorgaben eines neuen Förderprogramms. Bekannt ist: Es sind drei Stufen vorgesehen. Stufe 1 orientiert sich am bisherigen Energiestandard „Effizienzhauses 40“. Das Fördervolumen von einer Milliarde Euro war schnell ausgeschöpft, weil viele vorbereitete Anträge nach dem Stopp im Januar in der Pipeline waren. Ende April startete die zweite Stufe: Eine Förderung, die neben dem Effizienzhaus-40-Standard auch Nachhaltigkeitskriterien vorsieht. Januar 2023 soll das Niveau weiter erhöht werden. Im Fokus steht dann klimafreundliches Bauen.

Weil es noch an Erfahrung mit dieser neuen Ausrichtung fehlt, ist die Nutzung der staatlichen Förderung aktuell für Finanzierungsexperten und Baufamilie eine Herausforderung. Gerade wenn die gewählte Bauweise ein hohes Nachhaltigkeitsniveau oder eine über die gesamte Lebensdauer gesehene Klimafreundlichkeit nicht von sich aus hergibt.

Ein Karlburger-Haus erfüllt schon seit vielen Jahren Kriterien, die weit über die bislang geforderten Aspekte für Förderungen hinausgehen. Aus Überzeugung und Liebe zu unseren Baustoffen, haben wir immer darauf geachtet, unsere Bauweise so weiterzuentwickeln, dass Ressourcen geschont werden und wir mit möglichst wenig Technik ein Höchstmaß an Komfort bieten. Das scheint sich nun auch finanziell für unsere Kunden auszuzahlen.

Als Zimmerleute freuen wir uns, dass der Staat es mit der Bauwende ernst meint. Weil beim Holzrahmenbau Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit schon im Grundsatz so eng verbunden sind, werden noch mehr Menschen auf das Bauen mit Holz aufmerksam. Und viele werden überrascht sein, was sich in den vergangenen 10-20 Jahren im modernen Holzhausbau getan hat.


Helle und freundliche Räume unterm Dach

 Der Raumbedarf ist nicht zuletzt durch den aktuellen Home-Office-Trend gestiegen. Das Dachgeschoss bietet spannende Möglichkeiten.

Unterm dem Dach schlummern oft ungeahnte Möglichkeiten für mehr hochwertigen Wohnraum. Was früher als „Ausbaureserve“ geplant war, wird von uns heute bereits bei der Neubauplanung frühzeitig eingebunden. Denn das Dachgeschoss drängt sich heute dank moderner Fensterflächen-Lösungen und zusätzlichen Dachgauben nahezu auf. Platz für attraktiven Wohnraum – sei es als Schlafzimmer, Hobbyraum oder sogar als zusätzliche Wohnung.

Die Ansprüche an die eigenen vier Wände sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Mehr Platz für Hobbys, zum Wohlfühlen oder fürs Arbeiten im Home-Office haben die bestehenden Räume oder herkömmliche Raumplanungen oft an ihre Grenzen gebracht. Es sind schon eine Menge Wünsche, die Stefan Höflich, der bei uns für den Neubau zuständig ist, im wahrsten Sinne des Wortes unter ein Dach bringen muss.

Genau dieses Dach bietet viele zusätzliche Möglichkeiten. Um ein Dachgeschoss perfekt zu nutzen, muss die Statik des Hauses dies ermöglichen – bei einem nachträglichen Ausbau ist natürlich die Stabilität der Dachkonstruktion zu beachten. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Helligkeit und die Raumtemperatur. Dachgauben, Dachfenster und große Fensterflächen sorgen für ausreichend Tageslicht. Gleichzeitig muss die Dämmung gut geplant werden, damit es im Sommer nicht zu heiß wird und im Winter nicht zu viel Wärme entweicht. Stefan Höflich empfiehlt hier Zellulose-Dämmung. Sie ist ökologisch und hat sehr gute Dämmeigenschaften, was sich besonders im Sommer auszahlt. Es wird unterm Dach nicht zu heiß.

Dachgauben bieten neben mehr Licht auch mehr Raum, da die Dachschräge durchbrochen wird. Ob und wie viele Gauben möglich sind, muss anhand der lokalen Bauordnung geprüft werden. Beim Dachausbau an bestehenden Gebäuden will das Bauamt in der Regel mitreden, weil die Gebäudeform oder die Optik des Dachs verändert wird.

Zum Schluss noch einmal zur Wärmedämmung. Bei einem energieeffizienten Gebäude müssen natürlich auch die Fenster eine geringe Wärmedurchlässigkeit haben. Dies erkennt man an einem niedrigen U-Wert. Was im Winter gewünscht ist, kann im Sommer schnell zu Problemen führen – gerade bei großen Fensterflächen. Darum sollte bei der Planung auch an eine Beschattung gedacht werden. Hier gilt: Ein außenliegender Sonnenschutz verhindert, dass die Hitze ins Haus kommt. Innenliegende Rollos sind zwar günstiger, bieten aber einen geringeren Hitzeschutz.

Ob bereits beim Neubau oder nachträglich im bestehenden Gebäude – das Dach wird immer mehr zum Lebensraum. Wir von Karlburger Holzbau freuen uns, dass dank der intelligenten Holzrahmenbauweise und natürlicher Baustoffe, das Dachgeschoss auf einfache Weise zum echten Raum-Plus wird.

 Bildnachweis: "Unsplash"

Flexibel bleiben

Stellen Sie sich vor, Ihre Raumaufteilung passt sich Ihren Wünschen immer wieder neu an. Mit Holzbau ist das möglich.

  Wer ein Haus plant, hat bestimmte Ideen im Kopf. Einige Bereiche sollen im Vordergrund stehen und viel Platz erhalten. Andere treten in den Hintergrund, weil sie aktuell nicht benötigt werden. Aber was passiert, wenn sich Wünsche und Prioritäten ändern?

Tatsächlich ermöglichst uns der Baustoff Holz eine große Flexibilität bei der Raumaufteilung. Holz hat sehr gute statische Eigenschaften, weshalb viele Innenwände keine tragende Funktion haben. In diesem Fall können sie beliebig verändert werden. „Wir können Wände herausnehmen, um Räume zu vergrößern, oder wir ändern den Verlauf eines Flures und verteilen die angrenzenden Räume neu. All das ist mit Holz vergleichsweise einfach möglich - auch Jahrzehnte nach dem Einzug“, sagt Stefan Höflich, unser Experte für das Thema An- und Umbau. Damit passt sich das Haus der Lebensphase seiner Bewohnerinnen und Bewohner an – nicht umgekehrt.

Meist beginnt die Planung der eigenen vier Wände mit der Familiengründung. Entsprechend steht ein kind- und familiengerechtes Raumkonzept im Mittelpunkt: Offene Koch- und Wohnbereiche, um viel Zeit in Gemeinschaft zu verbringen, und geräumige Kinderzimmer, die Platz zum Spielen bieten – all das findet sich aktuell in vielen neuen Einfamilienhäusern.

Doch mit dem Alter der Kinder ändern sich auch die Bedürfnisse. Abgrenzung statt Nähe wird gerade für Jugendliche ein wichtiges Thema. Rückzugsorte und räumliche Distanz erhalten für alle eine neue Bedeutung. Hier kommen offene Raumkonzepte schließlich an ihre Grenzen. Weil beim Holzbau die tragende Funktion meist allein von den Außenwänden übernommen wird, lassen sich Innenwände ohne große Probleme versetzen oder ergänzen.

Spätestens beim Auszug der Kinder kommt es zu der Frage: Was machen wir jetzt mit den Zimmern? Und auch hier wissen wir von Karlburger Holzbau Rat. Denn wir können Grundrisse von Beginn an so planen, dass sie ein Leben lang maximale Flexibilität geben. Vom „Lesesaal“ über den Homeoffice-Arbeitsplatz bis zu neuen Hobbyräumen ist alles möglich.

Bade- und Schlafzimmer sind oft Räume, die sich bereits nach kurzer Zeit verändern. Stefan Höflich macht die Erfahrung, dass die Kombination aus Badewanne und Duschkabine oft nach einigen Jahren ihre ursprüngliche Funktion verliert. Stattdessen soll ein freier Duschbereich geschaffen werden. Mit einer neuen, eingezogenen Wand ist das kein Problem. Schlafzimmer lassen sich durch das Versetzen einzelnen Wände ohne konstruktiven Aufwand um einen begehbaren Kleiderschrank ergänzen.

Eine weitere spannende Möglichkeit: Ein Haus wird in mehrere Wohneinheiten geteilt, um Platz für die eigenen Eltern zu schaffen oder eine Wohnung zu vermieten. Die hohe Anpassungsfähigkeit eines Karlburger-Hauses macht es somit nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch besonders wertvoll.


Mehr als ein Holzbauunternehmen

In Deutschland gibt es mehr als 11.000 Zimmereien und Holzbauunternehmen. Was macht Karlburger Holzbau besonders? Was unterscheidet uns von anderen? Uns selbst fallen natürlich eine Menge Dinge ein, die Kunden an uns schätzen: fairer Baupartner, wirtschaftliche Preise, kompetentes Team. Es gibt eine Besonderheit, die für die meisten Kunden nicht offensichtlich ist, von der sie aber nicht weniger profitieren.

Wir sind eines von aktuell 90 Unternehmen, die Partner im 81fünf-Netzwerk sind. In der 81fünf sind Holzbauunternehmen, Zimmereien, Planer und Architekten zusammengeschlossen, die den ökologischen Holzbau in Deutschland weiter vorantreiben. Schon seit 25 Jahren setzt die 81fünf für den qualitativ hochwertigen Holzbau immer neue Standards, die durch Austausch und gemeinsame Entwicklung entstehen. „Wir freuen uns über Karlburger Holzbau als wichtigen und aktiven Partner in unserem Netzwerk“, sagt Thomas Elster, Vorstand der 81fünf AG.

„Baufamilien erkennen an solchen Aktivitäten, dass ihr Baupartner an der Weiterentwicklung des eigenen Betriebes und am Austausch mit anderen wirklich interessiert ist, dass er über den Tellerrand hinausschaut“, so Elster weiter. Das Netzwerk ist für ihn gelebte Regionalität. Sie stärkt das lokale Handwerk und das nachhaltige Wirtschaften.

Wir sind seit 2005 dabei und freuen uns, unser Profil und unsere Erfahrung in ein Netzwerk einzubringen. Wir sind überzeugt, dass auf der Grundlage einer solchen Gemeinschaft auch in Zukunft immer bessere Lösungen und Serviceleistungen entstehen, von denen alle profitieren.

Mehrfamilienhäuser aus Holz

Hochhäuser aus Holz sind spektakuläre Beispiele für die neuen Möglichkeiten im konstruktiven Holzbau.

Sei es der Bau des 18-geschossigen Roots in der Hamburger Hafencity oder das HoHo in Wien mit 84 Metern und sogar 24 Stockwerken – es sind Leuchttürme, die nicht nur in der Fachwelt große Beachtung finden.

Im Schatten der Hochhäuser beschleunigt sich ein Trend, den wir von Karlburger Holzbau mit großer Freude wahrnehmen: Denn immer häufiger werden Mehrfamilienhäuser mit drei oder vier Geschossen in Holzrahmenbauweise gefertigt, um auf diese Weise Raum für mehrere Wohnungen zu schaffen. Kommunale Bauträger, Baugenossenschaften und Investoren haben die Wirtschaftlichkeit des nachhaltigen Bauens entdeckt. Der Bedarf an zusätzlichem Wohnraum ist groß – besonders in Ballungsgebieten. Das gilt nicht nur in den großen Metropolen, auch wir im eher ländlich geprägten Karlburg spüren diese Entwicklung.

Gleichzeitig müssen neue Gebäude so gebaut werden, dass dabei weniger CO2 freigesetzt wird. Der klassische Bau- und Gebäudesektor gehört aktuell zu den größten CO2-Verursachern: Er allein ist für 30 Prozent der deutschen CO2-Emissionen verantwortlich. Darum kommen jetzt immer mehr Kommunen und Planungsbüros bei größeren Projekten auf den Baustoff zurück, aus dem früher die meisten Städte weltweit gebaut waren. Galt Holz zwischenzeitlich als altväterlich, wird er seit einiger Zeit von vielen neu entdeckt. In Kombination mit den erweiterten Möglichkeiten im Holzbau ergeben sich dadurch zusätzlich vielversprechende Ansätze im Objekt- und Gewerbebau.

Mit Blick auf die Klimaziele 2030 profitieren Bauherren eines mehrgeschossigen Holz-Gebäudes von der Nachhaltigkeit des Baustoffs.

Nicht nur beim Thema Energieeffizienz und Wärmedämmung ist Holz weit vorn, bei der gesamthaften CO2-Bilanz schneidet Holz ebenfalls hervorragend ab. Betrachtet man Erzeugung, Wiederverwertung und Entsorgung der Rohstoffe, sind die Vorzüge von Holz offensichtlich: Bäume wachsen in unseren Wäldern durch Sonne und Regen. Sie binden CO2 und wenn ein Haus einmal abgerissen wird, lassen sich die Balken weiterverwenden. Holz passt sich an – auch bei großen Projekten Wenn bei einem mehrgeschossigen Projekt mehrere Wohneinheiten entstehen oder eine kombinierte Wohn- und Gewerbenutzung realisiert wird, punktet Holz durch seine Flexibilität in der Raumaufteilung. Muss beispielsweise der ursprüngliche Grundriss geändert werden, hilft es und spart Kosten, wenn die Statik von nur wenigen Wänden getragen wird.

Aus Erfahrung weiß Stefan Höflich, der bei uns den Objektbau betreut, dass für Bauprojekte in engen Innenstädten der Faktor Zeit immer wichtiger wird. Durch die Vorfertigung unserer Elemente sind selbst mehrgeschossige Gebäude oder Aufstockungen in engen Baulücken schnell fertig. Lärm und Dreck oder Beeinträchtigungen durch Straßensperrungen, all das ist für die Anwohner schnell vorbei. Auch das Thema Regionalität wird für öffentliche Bauherren wichtiger. Als Handwerker aus der Region sorgen wir dafür, dass Wertschöpfung lokal stattfindet und die Wirtschaftskraft vor Ort gestärkt wird. Auch bei großen Projekten liefern wir mit der Holzbauweise in hoher Qualität und mit großer Geschwindigkeit. Nicht industriell, sondern durch unsere Vorfertigung in handwerklichen Strukturen, die individuelles Bauen leichter möglich macht.

 

Bildnachweis: 81fünf


Das sollten Sie bei einer Aufstockung beachten

Wir wurden in den vergangenen Monaten häufig auf eine Wohnraumerweiterung angesprochen. Weil wir alle mehr Zeit als sonst zuhause verbracht haben, ist bei vielen immer deutlicher geworden: Der vorhandene Platz im Haus reicht nicht aus. Aber wie schafft man mehr Wohnraum, wenn ein Anbau nicht möglich ist?

Wir Zimmerleute sind Experten für das, was Aufstockung genannt wird. Bei einer Aufstockung kann entweder ein ganzes Geschoss, zum Beispiel zwischen Erd- und Dachgeschoss, eingeschoben werden. Oder der bestehende, niedrige Kniestock im nicht bewohnten Dachgeschoss wird auf eine Höhe aufgestockt, die es ermöglicht, dort Wohnraum zu schaffen. Wir erklären, was genau bei einer Aufstockung passiert und was Sie im Vorfeld berücksichtigen sollten, wenn Sie über eine Raumerweiterung nachdenken.

 Tragende Wände

Bei der Aufstockung eines Einfamilienhauses wird zunächst die Statik der Wände und der Decke geklärt. Je solider ein Haus gebaut wurde, desto höher ist die Tragfähigkeit. Dabei ist das Gebäudealter nicht immer entscheidend, vielmehr ist es die Bauqualität, die in dieser Zeit umgesetzt wurde. Es gibt beispielsweise Häuser in Wien, die zur Kaiserzeit so hochwertig erstellt wurden, dass sie heute ohne Probleme zwei weitere Geschosse tragen können. Dagegen weisen Häuser aus der Nachkriegszeit teilweise eine mangelhafte Statik auf.

 Auch die Decke muss so gebaut sein, dass sie die neuen Räume trägt. Grundsätzlich macht uns Zimmerleuten die Statik aber nur selten Probleme, denn die Holzkonstruktion hat im Vergleich zu einer Steinmauer kein großes Gewicht.

 Kompakte Bauform

Für eine Aufstockung gilt das Gleiche wie für einen Neubau: Die Bauform sollte möglichst kompakt sein. Vorsprünge oder Glauben verursachen einen höheren Aufwand, um die nötige Energieeffizienz zu realisieren.

Genehmigung

Jede Aufstockung braucht eine Genehmigung durch das zuständige Bauamt. Erfreuliche Entwicklung: In immer mehr Behörden hat sich in den vergangenen Jahren die Erkenntnis durchgesetzt, dass Aufstockungen ein ökologisch sinnvoller Weg zu mehr Wohnraum sind. Es wird keine zusätzliche Fläche versiegelt, sondern auf effiziente Art und Weise nachverdichtet. In dicht besiedelten Gemeinden sind Aufstockungen eine echte Alternative. Wir von Karlburger Holzbau erleben, dass bei Maßnahmen im Bestand ein konstruktiver Austausch mit Bauämtern eine gute Grundlage für positive Bescheide ist. Denn ausschlaggebend ist nicht allein der strenge Bebauungsplan mit seinen einheitlichen Vorgaben, sondern auch die Bewertung der direkten Umgebung. Wurden schon andere Abweichungen genehmigt? Wie sieht das Gebäudebild in der Realität aus und ist die Veränderung durch eine Aufstockung relevant? Sind die neue Wohnfläche, Gebäudehöhe, Dachform und Dachneigung genehmigt, steht dem Start nichts mehr im Wege.

Verschiedene Möglichkeiten

Bei der Aufstockung wird im Prinzip das Dachgeschoss neu gebaut. Darum kann die Dachform und Dachneigung verändert werden. Meist wird das neue Dach stärker geneigt, um mehr Höhe in den Innenräumen zu ermöglichen. Unabhängig davon, ob ein ganzes Geschoss eingeschoben oder nur der Kniestock erhöht wird, profitieren Baufamilien von den klassischen Vorteilen der Holzrahmenkonstruktion: Alles ist präzise vorgefertigt und das Aufstellen braucht nur wenige Tage, was die Gefahr von Feuchtigkeit durch Regen minimiert. Der Innenausbau startet direkt.

Eine Aufstockung braucht gute Vorbereitung und Planung. Darum nehmen wir uns jedes Projekt ausreichend Zeit, um alles zu klären und vorzubereiten. Auf diese Weise kommen unsere Kunden in ihrem Haus schnell und direkt zu neuen Wohnräumen mit der Karlburger-Wohlfühl-Atmosphäre.

Wenn Sie einen Anbau oder eine Aufstockung planen, sprechen Sie uns gern an.

Stefan Höflich

09353/982255

bauen@ karlburger-holzbau.de

 

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HOLZHAUSBESICHTIGUNG IN KARLBURG

KARLBURGER HOLZBAU lädt ein zum

 

              „TAG DER OFFENEN BAUSTELLE“

 

wann:         Sonntag, 07.05.2023, 10.30 – 16.00 Uhr

 

wo:           Imminahof 5, 97753 Karlburg

 

Anfahrt:        Karolingerstraße Richtung Blumen Plawky –

Von Karlstadt: in der Kurve links -

(Von Lohr: in der Kurve rechts) in die Straße „Sanderau“ - danach in die erste Straße links einbiegen.

 

Parkmöglichkeiten sind ausgeschildert

            

 

Besichtigen Sie ein Einfamilienhaus der besonderen Art. Erleben Sie ein Holzhaus „hautnah“ und spüren Sie selbst die wohngesunde und energiesparende Art des Bauens.

 

Wir freuen uns, Sie an diesem Tag mit Kaffee und Kuchen begrüßen zu dürfen.

Bis dahin – freundliche Grüße    IHR KARLBURGER HOLZBAU