aktulle Information

Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde,

in diesen besonderen Zeiten sind wir bemüht den regulären Geschäftsbetrieb für Sie aufrecht zu erhalten.

Ihre Gesundheit und die unserer Mitarbeiter liegen uns sehr am Herzen.

Wir bitten Sie daher 2 Dinge zu beachten:

· besuchen Sie bitte derzeit nicht unsere Büroräume und Werkshallen. Die allermeisten Themen lassen sich sehr gut über Telefon oder E-Mail klären.

· haben Sie bitte auch Verständnis dafür, wenn auch wir keine Baustellen oder Wohnräume betreten in denen Bauherren oder andere Handwerker anwesend sind.

Wir erleben in unseren eigenen Reihen einen enormen Zusammenhalt und eine sehr große Solidarität zu Ihnen und unseren Lieferanten.

Wir sind sehr froh darüber noch für Sie, unsere Kunden tätig sein zu dürfen und werden dies solange tun, wie wir das von offizieller Seite aus dürfen.

Sie erreichen uns telefonisch unter 09353/982255 oder per E-Mail: bauen@karlburger-holzbau.de

Wir freuen uns schon jetzt auf ein persönliches Wiedersehen - und bleiben Sie gesund!

Wohnfühl-Neuigkeiten

Bei uns ist immer was los. Denn es gibt bei Karlburger Holzbau keinen Stillstand - egal ob beim Häuserbau oder im Unternehmen. Wie auch Bäume im Laufe der Zeit wachsen und stärker werden, so entwickeln auch wir uns immer weiter. Damit Sie allem beiwohnen können, haben wir verschiedene Aktionen für Sie geplant oder stellen Ihnen hier unsere neuesten Angebote vor.

HOLZHAUSBESICHTIGUNG

Am Sonntag, 25. Oktober 2020, öffnen wir für Bauinteressenten von 10.30 Uhr bis 16.00 Uhr, ein Holzhaus in 97845 Neustadt-Erlach, Ringstraße 18.

Sie Haben die Möglichkeit ein Holzhaus hautnah zu erleben. Ein Termin, der Sie Ihrem Wunschhaus sicherlich näher bringt.

Am Veranstaltungstag gelten die bekannten Corona-Schutzmaßnahmen!

Haben Sie Fragen, ein Anruf unter (09353)982255 oder eine E-Mail genügt!

 

 

Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiter Constantin Huber, Florian Dittmann und Lukas Fako.

Wir wünschen einen tollen Berufsstart und eine gute Zusammenarbeit.

von links:Stefan Höflich (Geschäftsführer), Constantin Huber (Auszubildender 2. Lehrjahr), Florian Dittmann (Bauhelfer), Lukas Fako (Auszubildender 2 Lehrjahr), Sebastian Preising (Zimmerermeister)


Details, die Sicherheit geben

Trotz niedriger Zinsen bleibt die Investition in ein Haus eine wichtige Entscheidung, die die meisten Menschen nur einmal in ihrem Leben treffen. Bei solch einem Schritt möchte jeder Bauherr sicher sein, dass alles klappt und er ein Zuhause zum Wohlfühlen erhält. Aber wie vermeide ich Ärger und woran erkenne ich den richtigen Baupartner?

Einen ersten wichtigen Anhaltspunkt geben Gütezeichen. Ein solider Anbieter ist zertifiziert und trägt das RAL- oder Ü-Zeichen. Das „Ü“ berechtigt einen Betrieb, geschlossene Wandelemente zu produzieren. Erst durch diese Vorproduktion in der Halle kommen die vielen Vorzüge der Holzbauweise voll zur Geltung: Schneller und trockener Aufbau, hohe Präzision etc. Das Ü-Zeichen gewährleistet auch, dass für jedes Objekt alle bauphysikalisch notwendigen Berechnungen und statischen Nachweise vorliegen. Ein Betrieb mit dieser Zertifizierung verwendet nur Baustoffe mit bauaufsichtlicher Zulassung. Auf die Mitgliedschaft und das Engagement in Qualitäts-Netzwerken wie der 81fünf und dem DHV e.V.  sollte man ebenfalls achten.

Wer sich ein genaueres Bild von der Ausführungsqualität eines Anbieters machen möchte, der sollte einen Blick in das jeweilige Bau- und Leistungsverzeichnis werfen. Wir von Karlburger Holzbau beschreiben dort zum Beispiel detailliert, wie wir die einzelnen Gewerke ausführen und auf welche Qualität sich unsere Bauherren verlassen können. Wenn ein Punkt nicht verständlich ist, erklären wir ihn gern. Als Zimmerer haben wir einen hohen Anspruch an unsere Arbeit. Wir verbinden den Werkstoff Holz, das bewährte Handwerkerwissen und innovative Entwicklungen im modernen Holzbau, um echte Wohnträume zu realisieren. Wir nennen es die "Karlburger--Qualität".

Blick ins Bau- und Leistungsverzeichnis schafft Klarheit

Im Bau- und Leistungsverzeichnis kann jeder nachlesen, wie ein Betrieb arbeitet. Darum sollten Bauherren dieses Dokument genau anschauen und im Zweifelsfall nachfragen. Am Anfang des Bau- und Leistungsverzeichnisses wird meist der Wandaufbau erklärt. Weil Atmen für ein Haus fast so wichtig ist wie für den Menschen, sollte der Wandaufbau diffusionsoffen und ohne Folie gefertigt sein.

Dichtigkeit ist ein weiteres Kriterium für eine gute Bauausführung. Nach heutigem Standard werden Außenwände winddicht gefertigt und die Innenwände erhalten eine luftdichte Ebene. Damit diese Dichtigkeit dauerhaft Bestand hat, werden die Wände zueinander und zur Bodenplatte hin verklebt -ebenso werden Öffnungen wie zum Beispiel Fenster abgedichtet. Dies sollte im Leistungsverzeichnis möglichst genau beschrieben sein. Ein Blower-Door-Test im geschlossenen Rohbau gibt dem Bauherren Gewissheit darüber, wie präzise diese Arbeiten ausgeführt wurden. Bei diesem Test wird im Rohbau ein leichter Unterdruck erzeugt, um undichte Stellen zu identifizieren.

Genaue Beschreibung zeigt Qualität

Ein besonderes Augenmerk sollten Bauherren auch auf den Schutz vor Feuchtigkeit legen. Laut einer Studie der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) zeitgemäßes Bauen e.V. ist Feuchtigkeit bei Geschosswänden das Problem Nr. 1. In der Studie heißt es dazu: „Die Fehler am WDVS (Wärmedämmverbundsystem) fallen vorwiegend bei der Sockelausführung bzw. den Anschlüssen durch Dichtungsbändern zu angrenzenden Bauteilen an (z.B. am Laibungsanschluss einer äußeren Fensterbank).“ Darum sollten Bauherren auch hier darauf achten, dass die Dichtungsarbeiten möglichst genau beschrieben sind. Fenster sollten unter den Fensterbänken beispielsweise eine zweite Dichtungsebene haben.

Das Bau- und Leistungsverzeichnis ist ein Dokument, das Sicherheit und Klarheit gibt. Für uns ist selbstverständlich, zu jeder Zeit über unsere Arbeit zu informieren und Fragen zu beantworten. Offenheit und Transparenz gehören zu Karlburger Holzbau genauso dazu wie schöne, ökologische Häuser. Wir sehen uns als Partner unserer Bauherren. Qualität ist für uns kein Werbeversprechen zum Verkauf, sondern der Motor, der unsere Arbeit trägt und mit dem wir uns weiterentwickeln.

Karlburger Holzbau – Qualität aus Bayern

Leben in der Bude

Großfamilie statt Single-Haushalt. Dass Eltern, Kinder und Großeltern unter einem Dach leben, liegt aktuell wieder im Trend. Bis in die Nachkriegszeit hinein war das gemeinsame Wohnen auch bei uns im ländlich geprägten Bayern weit verbreitet. Hatte es doch viele Vorteile.

Vorteile, die heute immer mehr Menschen zu schätzen wissen. Die Nähe beim gemeinsamen Wohnen macht besonders die kleinen Hilfen im Alltag einfacher: Die Älteren passen auf die Kinder auf, während die mittlere Generation den Einkauf übernimmt und die körperlich schwere Gartenarbeit erledigt. Die einen bringen Familie und Beruf leichter zusammen und die anderen bleiben länger aktiv im Leben und können eigenständig wohnen. „Win-Win-Wohnen“ für alle Beteiligten.

Für uns von Karlburger Holzbau ist das Mehrgenerationen-Wohnen auch aus baulichen Aspekten interessant. Brauchen wir dafür neue Häuser oder lassen sich Einfamilienhäuser mit wenig Aufwand zu Mehrgenerationenhäusern umbauen? Klar ist: Wohnen verschiedene Generationen unter einem Dach, braucht es mehr Wohneinheiten als üblich, damit jeder seinen Rückzugsraum hat. Gleichzeitig müssen Treffpunkte wie die Küche oder das Wohnzimmer ausreichend groß und einladend für alle sein. Elemente zum Trennen und zum Teilen sollten sich die Waage halten und zueinander passen.

Unsere Bauweise mit Holz verleiht grundsätzlich jedem Gebäude eine große Flexibilität. Wenn aus 2 Kinderzimmern zu einem späteren Zeitpunkt eine geschlossene, kleine Wohneinheit mit Bad werden soll, lassen sich Wände mit wenig Aufwand verschieben. Sogar ein Anbau oder eine Aufstockung um ein Geschoss sind mit Holz einfach zu realisieren – dank der guten statischen Eigenschaften des natürlichen Baustoffs.

Wenn wir ein Karlburger-Haus planen, sprechen wir Baufamilien natürlich auch auf das Thema Barrierefreiheit an. Mag es zunächst keine Rolle spielen, macht es die spätere Nutzung mit mehreren Generationen in vielen Punkten einfacher. Sind Räume wie das Badezimmer und Durchgänge ausreichend groß? Ist in der Küche alles erreichbar? Als erfahrene Hausplaner haben wir das immer im Blick. Und nebenbei schafft es von Anfang an mehr Komfort. Mit Holz und einer klugen Planung behalten Hausbesitzer viele Optionen für eine veränderte Nutzung in der Zukunft.

Wer kann heute schon sagen, wie sich die Wünsche verändern? Sind die Kinder später aus dem Haus und wird es den Bewohnern zu ruhig, sorgt ein Mehrgenerationenprojekt im wahrsten Sinne des Wortes für mehr Leben in der Bude. Das Wohnen mit mehreren Generationen ist dabei nicht an die eigene Familie gebunden. Immer häufiger ziehen fremde Menschen zusammen, um gemeinsam zu leben. Wird ein solches Projekt zu einer zentralen Begegnungsstätte mit offenem Programm, gibt es hierfür sogar Geld vom Familienministerium des Bundes.

Checkliste: Komme ich für ein Mehrgenerationenhaus in Frage?

  • Ich bin ein offener Mensch, der nicht nur sein eigenes Lebensmodell kennt. Ich gehe respektvoll mit anderen Vorstellungen um.
  • Ich mag den Gedanken einer Großfamilie, selbst wenn es eine Wahlfamilie ist.
  • Ich bin bereit, zu geben und zu nehmen – ohne Verpflichtung und Aufwiegen der Leistungen.

Bildnachweis "Bardowicks-Team"

Darf's ein wenig höher sein?

In Wien wird nach vier Jahren Bauzeit gerade eines der höchsten Holzhochhäuser der Welt fertiggestellt. Das HoHo Wien hat 24 Geschosse und ragt 84 Meter in die Höhe. Dass Holz der optimale Baustoff für Häuser und Gewerbebauten ist, wissen wir von Karlburger Holzbau schon seit einiger Zeit. Aber auch weltweit wächst der Trend, mit Holz zu bauen.

Auch wenn ein Holzhochhaus nicht zu unserem klassischen Angebot zählt, werfen wir gern einen Blick auf dieses besondere Holzbau-Projekt. Die Konstruktion setzt auf die guten Eigenschaften von Holz: Hohe Tragkraft bei geringem Eigengewicht, Holz ist stabil und gleichzeitig elastisch, zudem vielseitig verwendbar und beeinflusst das Raumklima positiv, da es viel Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann.

Holz auch im städtischen Bauen

Das Hochhaus-Projekt zeigt, wie man die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile jetzt auch in dichtbesiedelten Städten nutzen kann. Die Planer in Wien haben sich für eine Hybridbauweise entschieden. Der innere Erschießungskern ist aus Stahlbeton, alle Räume sind aus Holz. Eine weitere Liebeserklärung ans Holz: Es wird im Inneren komplett unverkleidet eingesetzt und prägt den Raumeindruck.

Überzeugend beim Brandschutz

Da Holz im Gegensatz zu Beton ein brennbarer Stoff ist, kommt bei einem Hochhaus aus Holz unweigerlich die Frage nach dem Brandschutz. Auch hier hat das HoHo Wien überzeugt. Der erste behördliche Brandschutztest im Jahr 2016 hat selbst Skeptiker positiv erstaunt. Denn Holz ist im Brandfall nicht unsicherer als andere Baustoffe. Durch Bildung einer Verkohlungsschicht und der entsprechenden Überdimensionierung des jeweiligen Querschnitts wird der Abbrand verzögert und kontrollierbar, was bei einer Evakuierung ein wichtiger Aspekt ist. Stahl ist zwar nicht brennbar, aber er verliert unter Hitzeeinfluss seine Festigkeit schlagartig, auch in Stahlbetonträgern.

Das HoHo Wien wird gewerblich genutzt: Geschäfte, Büroflächen, ein Hotel und einige Apartments. Für die Bauherren ist ihr Gebäude ein Statement für Innovation und Nachhaltigkeit. Wir als Holzhausbau-Unternehmen freuen uns, dass Holz sich wie ein roter Faden durch dieses spannende Projekt zieht.

 

 Ein paar Fakten zum HoHo Wien

·        24 Geschosse

·        84 Meter Höhe

·        Hybridbauweise: Betonkern mit Holz (Holzanteil 75%)

·        16.000 Quadratmeter Holz-Verbunddecken

·        800 Stützen aus Brettschichtholz (BSH)

·        14.000 Quadratmeter Brettsperrholz (BSP)

·        2.800 Tonnen CO2-Ersparnis im Vergleich zur
         Stahlbetonbauweise

·        Baukosten: ca. 75 Millionen Euro

Bildnachweise "Romana Hoffmann" und "cetus Baudevelopment u. kito"

 

Holzhäuser: Einfach die bessere Ökobilanz

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) nimmt den Energieverbrauch eines Hauses in den Blick. Allerdings nur die Energie, die für das Wohnen benötigt wird. Wir als regionaler Anbieter ökologischer Häuser gehen einen Schritt weiter und minimieren den Energieverbrauch beim gesamten Lebenszyklus eines Hauses: Vom Bau über die Nutzung bis zur Entsorgung schneidet das Bauen mit dem nachwachsenden und natürlichen Baustoff Holz besser ab als die Verwendung anderer Materialien wie Ziegel, Kalksandstein oder Beton.

Das Einsparpotenzial ist groß: So wie zurzeit mehrheitlich gebaut wird, sorgen die Errichtung, Nutzung und Entsorgung von Gebäuden für ca. 40 Prozent aller globalen Treibhaus-Emissionen. Darum schauen immer mehr Menschen genauer hin, wie viel Energie bei der Produktion von Baumaterialien verbraucht wird und wie viel Energieabfälle (zum Beispiel CO2) dabei entstehen.

Vergleich: Ökologischer Fußabdruck
Eine Studie des Bayrischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat den gesamten Lebenszyklus von Häusern aus Ziegelstein, Kalksandstein, Porenbeton, Hybridkonstruktionen sowie in Holzrahmen- und Massivholzbauweise wissenschaftlich verglichen. Bei dieser Ökobilanz zeigt sich deutlich, wie umweltfreundlich Häuser aus Holz sind.

Weniger Energieaufwand – höherer erneuerbarer Anteil
Ein Holzhaus braucht im gesamten Lebenszyklus weniger Primärenergie als das gleiche Gebäude aus Porenbeton, Kalksandstein oder Ziegel. Und die Energie, die ein Holzhaus beansprucht, kann es zu großen Teilen aus erneuerbaren Energien gewinnen. Der Anteil an regenerativer Energie ist bei einem Massivholzhaus fast doppelt so hoch wie bei der Bauweise mit Ziegelsteinen.

Ein Holzhaus hat im Vergleich zum Mauerwerksbau noch einen weiteren Pluspunkt in der Klimabilanz: Der Wald reinigt die Luft vom schädlichen Kohlendioxid, indem die Bäume Kohlenstoff binden und Sauerstoff in die Luft abgeben. Der Kohlenstoff wird ganz natürlich im Holz gespeichert. Ein Holzhaus funktioniert also als Speicher, der das Klima zusätzlich entlastet. Ein Karlburger-Haus in Holzrahmenbauweise nutzt zum Beispiel rund 30 Kubikmeter Holz. Das bedeutet eine CO2-Entlastung von ca. 23 Tonnen. Ein Vollholzhaus mit rund 80 Kubikmetern Holz schafft sogar einen CO2-Äquivalent von über 40 Tonnen.

Auch beim ökologischen Fußabdruck zeigt der Daumen für das Holzhaus eindeutig nach oben.

Mehr Infos: Studie „Lebenszyklusanalyse für Wohngebäude“ des Bayrischen Staatsministeriums:

https://www.energieatlas.bayern.de/energieatlas/neu/177.html

Wir spenden an Bahnhofsmission

Beim traditionellen Bauherrntag auf dem Gelände der Karlburger Holzbau GmbH konnten im vergangenen Advent durch den Verkauf selbstgefertigter Holzsterne sowie durch großzügige Kuchenspenden 2.000 Euro zugunsten hilfebedürftiger Menschen erzielt werden. Geschäftsführer, Stefan Höflich, freut sich, auch im Namen seines gesamten Teams, die Spende an den Förderverein Bahnhofsmission e. V. Würzburg, zu übermitteln. „Als Hausbauunternehmen liegen uns Menschen ohne festem Dach über dem Kopf besonders am Herzen. Daher soll der Betrag den Obdachlosen unserer Region zu gute kommen“, so die Entscheidung der gesamten Belegschaft.