aktulle Information

Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde,

in diesen besonderen Zeiten sind wir bemüht den regulären Geschäftsbetrieb für Sie aufrecht zu erhalten.

Ihre Gesundheit und die unserer Mitarbeiter liegen uns sehr am Herzen.

Wir bitten Sie daher 2 Dinge zu beachten:

· besuchen Sie bitte derzeit nicht unsere Büroräume und Werkshallen. Die allermeisten Themen lassen sich sehr gut über Telefon oder E-Mail klären.

· haben Sie bitte auch Verständnis dafür, wenn auch wir keine Baustellen oder Wohnräume betreten in denen Bauherren oder andere Handwerker anwesend sind.

Wir erleben in unseren eigenen Reihen einen enormen Zusammenhalt und eine sehr große Solidarität zu Ihnen und unseren Lieferanten.

Wir sind sehr froh darüber noch für Sie, unsere Kunden tätig sein zu dürfen und werden dies solange tun, wie wir das von offizieller Seit aus dürfen.

Sie erreichen uns telefonisch: 09353/982255 oder E-Mail. bauen@karlburger-holzbau.de

Wir freuen uns schon jetzt auf ein persönliches Wiedersehen - und bleiben Sie gesund!!

Wohnfühl-Neuigkeiten

Bei uns ist immer was los. Denn es gibt bei Karlburger Holzbau keinen Stillstand - egal ob beim Häuserbau oder im Unternehmen. Wie auch Bäume im Laufe der Zeit wachsen und stärker werden, so entwickeln auch wir uns immer weiter. Damit Sie allem beiwohnen können, haben wir verschiedene Aktionen für Sie geplant oder stellen Ihnen hier unsere neuesten Angebote vor.

*NÄCHSTE HOLZHAUSBESICHTIGUNG

Am Sonntag, 26.Juli 2020, öffnen wir für

Bauinteressenten von 10.30 Uhr bis 16.00 Uhr, ein Holzhaus in

97852 Schollbrunn, Herrmann-Leimeister-Straße 12.

Sie Haben die Möglichkeit ein Holzhaus hautnah zu erleben.

Ein Termin der  Sie ihrem Wunschhaus sicherlich näher bringt.

Haben sie Fragen, ein Anruf unter (09353)982255 oder eine E-Mail genügt.

Wir spenden an Bahnhofsmission

Beim traditionellen Bauherrntag auf dem Gelände der Karlburger Holzbau GmbH konnten im vergangenen Advent durch den Verkauf selbstgefertigter Holzsterne sowie durch großzügige Kuchenspenden 2.000 Euro zugunsten hilfebedürftiger Menschen erzielt werden. Geschäftsführer, Stefan Höflich, freut sich, auch im Namen seines gesamten Teams, die Spende an den Förderverein Bahnhofsmission e. V. Würzburg, zu übermitteln. „Als Hausbauunternehmen liegen uns Menschen ohne festem Dach über dem Kopf besonders am Herzen. Daher soll der Betrag den Obdachlosen unserer Region zu gute kommen“, so die Entscheidung der gesamten Belegschaft.


Wie gemacht für höchste Energiestandards

Wie gemacht für höchste Energiestandards

Bauherren, die mit Karlburger Holzbau den Weg ins Traumhaus gehen, können sich in diesem Jahr über eine erhöhte Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) freuen. Je höher der Energiestandard eines Hauses ist, desto besser ist die Förderung. Die KfW-Standards für noch klimafreundlicheres Bauen sind eng mit unserer Holzbauweise verbunden und lassen sich entsprechend einfach umsetzen. Holz und Energiesparen passen im wahrsten Sinne des Worts von Natur aus zusammen.

Die KfW unterstützt die Bundesregierung bei der Erreichung ihrer klimapolitischen Ziele: Bis 2050 soll der Gebäudebestand in Deutschland nahezu klimaneutral sein. Mit einer gestaffelten Förderung motiviert die KfW Bauherren zu einer Bauweise, die über den aktuellen Energiestandard hinaus geht. Zukunftsorientiertes Bauen wird damit noch attraktiver gemacht.

Entscheidend für die Förderhöhe sind der jährliche Primärenergiebedarf sowie der Transmissionswärmeverlust. Die Primärenergie ist die Leistung, die es in einem Haus braucht, um eine Heizung (z.B. Wärmepumpe, Gasheizung, Fernwärme) und Lüftung zu betreiben sowie für warmes Wasser zu sorgen. Der Transmissionswärmeverlust nennt die Energiemenge, die ein beheiztes Gebäude nach außen verliert. Sie gibt Aufschluss wie „wärmedicht“ ein Haus ist.

Förderung für die Bauweise KfW-40

Das so genannte KfW-40-Haus verbraucht nur 40 Prozent des Referenzhauses, das sich auf die Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorgaben beschränkt. Nötig ist dafür ein umfassender Wärmeschutz, auch Dach und Bodenplatte müssen gedämmt sein. Die Gebäudehülle darf keine Wärmebrücken aufweisen. Dies sind unsichtbare Wärmelöcher, die wir mit unserer Bauweise ausschließen. Geheizt wird das Haus mit regenerativen Energien zum Beispiel Wärmepumpe (evtl. unterstützt durch eine Solaranlage) oder einer Pellet-Heizung. Empfohlen wird zudem ein diffusionsoffener Wandaufbau, damit bei einer dichten Gebäudehülle kein Schimmel entsteht. Auch das gehört bei unserer Holzbauweise zum Standard.

Förderung KfW-40-Haus (seit 24.01.2020):

-  KfW-Kredit von bis zu 120.000 Euro
- 20% der Kreditsummen müssen nicht getilgt werden (Tilgungszuschuss)

Variante: KfW-40-Plus

Seit 2016 fördert die KfW die Plus-Variante des KfW-40-Hauses. Wer zusätzlich eine Lüftungsanlage einbaut, die mindestens 80% der Wärme rückgewinnt, eine große Photovoltaik-Anlage zur Stromgewinnung einsetzt und diesen Strom speichert, der erhält einen Tilgungsnachlass von bis zu 30.000 Euro.

Förderung KfW-40-Plus-Haus (seit 24.01.2020):

- KfW-Kredit von bis zu 120.000 Euro
- 25% der Kreditsummen müssen nicht getilgt werden (Tilgungszuschuss)

Das KfW-55-Haus (Passivhaus)

Bei einem KfW-55-Haus ist der Energieverbrauch etwas höher als beim KfW-40-Haus. Er beträgt 55 Prozent eines Gebäudes, das die heutigen Neubau-Mindestanforderungen erreicht. Erzielt wird dies durch eine gute Wärmedämmung im Dach und in den Außenwänden sowie einer Dreifachverglasung bei Fenstern und Türen. Der KfW-55-Standard verlangt wiederum nach einer Heizung mit regenerativen Energien wie Pellets oder Biomasse. Ein KfW-55-Haus verfügt zudem über eine Solarthermie, die die Heizung bei der Warmwasserproduktion unterstützt.

Förderung KfW-55-Haus (seit 24.01.2020):

- KfW-Kredit von bis zu 120.000 Euro
- 15% der Kreditsummen müssen nicht getilgt werden (Tilgungszuschuss)

Wie eng Holzbau und höchste Energiespar-Standards verbunden sind, zeigt auch die Tatsache, dass all unsere Neubauten KfW-55- oder sogar KfW-40-Häuser sind.

Wie Ihr Haus zu einem KfW-Haus wird, zeigen wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch.

Einfach mehr Platz schaffen

Homeoffice, Homeschooling, Lieferpizza statt Besuch beim Lieblingsitaliener - in diesem Frühjahr haben die meisten Menschen so viele Stunden in den eigenen vier Wänden verbracht wie noch nie. Und so manchem ist der Gedanke gekommen: Ich habe zu wenig Platz.

Platz für einen eigenen Arbeitsbereich oder ein eigenes Arbeitszimmer, mehr Raum zum Spielen im Kinderzimmer, ein Ort für Fitnessgeräte oder einfach einen Wohnbereich, der nicht so beengt ist. Diese Wünsche werden die Zeit der Einschränkungen durch das Corona-Virus wahrscheinlich überdauern. Aber wo soll der Raum herkommen, wenn auf dem Grundstück kein Platz für einen Anbau ist?

Aufstocken statt Anbauen
Auch hier haben wir von Karlburger Holzbau eine Lösung: Mit unserem Baustoff können wir auch bei Mauerwerkshäusern einfach eine Etage „zwischenschieben“. Wir nennen das Aufstockung, weil das Gebäude auf diese Weise ein weiteres Stockwerk erhält. Ein Stockwerk, das zusätzlichen Platz schafft. Ein Stockwerk für ganz neue Möglichkeiten.

Zeitvorteil durch Vorfertigung
Neuer Wohnraum entsteht in kürzester Zeit, ohne dass dafür Baugrund benötigt wird. Die Vorteile des natürlichen Baustoffes und besonders der hohe Vorfertigungsgrad sprechen für eine Aufstockung mit Holz. Das Gebäude, das aufgestockt wird, ist nur kurze Zeit ungeschützt der Witterung ausgesetzt. Zudem wird durch das geringe Eigengewicht der Holzkonstruktion die bestehende Substanz deutlich weniger belastet als bei anderen Baustoffen. Die Zimmerer und Monteure von Karlburger Holzbau können sorgfältig und zügig arbeiten, um Lärm und Schmutz zu minieren.

Aufstockung für Bürogebäude und Schulen
Auch der Gewerbebau wird immer mehr auf den natürlichen Baustoff Holz aufmerksam. Ein ganz bemerkenswertes und aktuelles Beispiel: Im australischen Melbourne wird ein Bürogebäude mit Holz aufgestockt. Ursprünglich war geplant, sechs Geschosse mit Stahlbeton aufzusetzen. Mit der Holzbauweise sind jetzt sogar zehn Stockwerke möglich. Holz ist leichter und hat hervorragende statische Eigenschaften.

Auch die Stadt Wien setzt auf Holz. An 35 bestehenden Schulen und in zwei Neubauten wurden insgesamt 190 neue Klassenzimmer geschaffen. Und das in einer Rekordzeit von nur 5 Jahren – auch dank der Holzbauweise, die bei vielen dieser Erweiterungsprojekte zum Zuge kam.

Sprechen Sie uns an. Wir zeigen Ihnen gern, wie wir Ihren Wunsch nach mehr Platz umsetzen können.

Beratung und Baumaßnahmen während der Kontaktbeschränkungen?
Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail. Wir sorgen unter Wahrung aller Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen dafür, dass Ihr Projekt vorankommt.

Telefon:   0 93 53 / 98 22 55
E-Mail:     bauen@karlburger-holzbau.de

Politik fördert Bauen mit Holz

NRW macht es vor: Mit Inkrafttreten der neuen Wohnraumförderung im Februar 2020 wird das Bauen mit Holz für private Bauherren in nicht unbeträchtlichem Maß gefördert. Das Land will damit Holz als klimafreundlichen Baustoff weiter nach vorn bringen. Dazu tragen auch die Erleichterungen in der Landesbauordnung bei, wie es sie auch in anderen Bundesländern gegeben hat.

Wir von Karlburger Holzbau freuen uns über diesen ersten Schritt! Die Politik erkennt immer mehr die Bedeutung von Holz für klimafreundliches und nachhaltiges Bauen und nimmt unsere Bauweise immer stärker in den Förderfokus. Die NRW-Förderung sollte auch für unser Bundesland Bayern Vorbild sein. Zumal sich das zuständige Ministerium in NRW viele Gedanken gemacht hat. Es wurden zahlreiche erfolgreiche Projekte aus dem Holzbau in ganz Deutschland studiert und analysiert. Vom mehrgeschossigen Wohnungsbau bis zum klassischen Eigenheim aus Holz.

Ein deutliches Signal pro Holz

Die Höhe der Förderung in NRW hat Signalwirkung: Wer mit Holz baut und dabei die Wohneigentumsförderung nutzt, erhält nicht nur ein zinsgünstiges Zusatzdarlehen von bis zu 15.000 Euro, sondern auch einen Tilgungsnachlass von 50 Prozent. Das bedeutet: Bei voller Ausschöpfung des Zusatzdarlehens „Holz“, bekommen Bauherren 7.500 Euro vom Staat geschenkt.

Die Darlehenshöhe richtet sich nach der verwendeten Holzmenge. Dazu ein Rechenbeispiel aus unserer Praxis: Für ein Haus in Holzrahmenbauweise benötigen wir durchschnittlich 30 Kubikmeter Fichtenholz. Das entspricht einem Gewicht von 14.400 Kilogramm. Pro Kilogramm werden 80 Cent als zinsgünstiges Darlehen gewährt. In unserem Beispiel legt die Summe für das Zusatzdarlehen bei 11.520 Euro (0,80€ x 14.400). Zurück gezahlt werden müssten davon aber nur 5.760 Euro.

Die Mittel aus der Wohnraumförderung sollen mehr Menschen den Weg in die eigenen vier Wände ermöglichen. Sie stehen allen offen, die nicht über bestimmten Einkommensgrenzen liegen.

Einen Überblick über die Förderung in den Bundesländern finden Sie hier:

www.vergleich.de/wohnungsbaufoerderung.html

Film-Tipp: Über Wald, Holz und Häuser

Am Donnerstag, 14. November ist der neue Film des österreichischen Dokumentarfilmers Erwin Wagenhofer gestartet. In „But Beautiful“ sucht er das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten. Warum wir von Karlburger Holzbau darüber informieren? Weil es dabei auch um unsere Leidenschaft geht: um Wald, Nachhaltigkeit, Ökologie und um Häuser aus Holz.

Wagenhofer erzählt über Perspektiven ohne Angst, über Verbundenheit in Musik, Natur und Gesellschaft, über Menschen mit unterschiedlichen Ideen aber einem großen gemeinsamen Ziel: eine zukunftsfähige Welt. Neben dem Dalai Lama gehört auch Erwin Thoma zu diesen Visionären.

Bäume sind Weggefährten

Thoma ist Förster. Für ihn ist Wald Leben und Energie. Im Film sitzt er neben einem geschlagenen Baum und übersetzt anhand der hellen und dunkleren, engen und ungleichmäßigen verlaufenden Jahresringe das Leben des Baums – voller Ehrfurcht. Für ihn sind Bäume Weggefährten. Diese Faszination hat Erwin Thoma auf die Idee gebracht, gesunde Häuser aus Holz zu bauen. Ja sogar ein Baumhaus zum Wohnen hat er realisiert. Die Räume schweben ein paar Meter über der Erde, um eine Fichte herum gebaut.

Im Film zeigt Thoma ein vier Jahre altes Haus, das ohne Heizung auskommt, denn der Wandaufbau aus Vollholz sorgt im Winter für Wärme und im Sommer für angenehme Kühle. Dieses Holz wurde in den Bergen in einer Mondnacht im Winter geschlagen. Wirtschaftlich sei das nicht, weiß Thoma, aber für ihn ist es das Holz, mit dem er Häuser bauen möchte. Keine Chemie, kein Holzschutzmittel, einfach nur Holz.


Ideen für eine bessere Zukunft

Für Filmemacher Wagenhofer ist Erwin Thoma ein Beispiel für ein anderes, gutes Leben, in dem wir aufmerksam sind für das, was uns umgibt. Der Film „But Beautiful“ verbindet ihn mit Frauen ohne Schulbildung, die Solaranlagen für Dörfer auf der ganzen Welt bauen; Permakultur-Visionäre auf La Palma, die Ödland in neues Grün verwandeln; den Dalai Lama mit Schalk und essenziellen Botschaften und seine tibetische Schwester mit großem Herz für die Jugend; ein junges Jazztrio, ein etablierter Pianist, eine beseelte kolumbianische Sängerin, die uns den Klang der Schönheit vermitteln.
Sie alle sind ein Beleg dafür, dass wir nicht alternativlos sind. Das macht den Film sehenswert und ermutigend.

Daten zum Film

„But Beautiful“ Dokumentation Deutschland, Österreich 2019
Regie & Kamera: Erwin Wagenhofer
Buch: Erwin Wagenhofer, Sabine Kriechbaum
Darsteller: Kenny Werner, Barbara und Erich Graf, Shahnaz Banu, Bunker Roy, Kamla Devi, Basanta, Lucia Pulido, Erwin Thoma, Mario Rom, Lukas Kranzelbinder, Herbert Pilker, Jetsun Pema, Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama.

Verleih: Pandora
Länge: 116 Minuten
Kinostart: 14.11.2019
Link zum Trailer: youtu.be/yuQ6aDJS-i4
Infos zum Film: https://www.but-beautiful-film.com

 

 

 

Damit es zuhause immer wohlig warm ist

Noch gibt sich der Januar vergleichsweise mild im Main-Spessart-Kreis. Normalerweise zählt der Monat zu den kältesten des Jahres und die Heizungen laufen in den meisten Wohnhäusern auf Hochtouren. An kalten Tagen zeigt sich besonders gut, ob Heizung und Haus aufeinander abgestimmt sind: Eine wohlige Wärme entsteht nur, wenn Heizung und Dämmleistung des Hauses zueinander passen.

Die beste Wärme ist die,
die nicht aus dem Haus entweicht

Eine moderne Gebäudehülle sorgt dafür, dass möglichst wenig Wärme aus den Wohnräumen verloren geht, entsprechend gering ist heute der Bedarf an Heizenergie. Das erreichen unsere Häuser durch eine Dämmung, die bereits im Wandaufbau integriert ist und nicht wie beim Mauerwerk zusätzlich aufgebracht werden muss. Zudem erzielen sie hohe Dichtigkeitswerte, so dass Wärme nicht unkontrolliert nach außen dringen kann.

Weil moderne Häuser nur noch eine geringe Heizleistung von weniger als 45 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr benötigen, sind Heizungen heute auf entsprechend niedrige und gleichbleibende Leistung ausgelegt. Ob Wärmepumpe, Pellet-, Hackschnitzel oder Gasheizung - die Auswahl ist auch unter Berücksichtigung von Energieeffizienz und Nachhaltigkeit groß. Wir von Karlburger Holzbau bevorzugen immer Energieträger, die auf erneuerbare Ressourcen setzen. Auf diese Heizungen gibt es auch eine Förderung vom Staat. Das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat vor wenigen Tagen die Förderung 2020 vorgestellt. Bei Austausch einer Ölheizung werden bis zu 45 Prozent der Kosten gefördert.

Niedrigenergie-Heizungen

Wärmepumpen gehören zu den beliebtesten Heizungsarten bei Holzhäusern. Sie können mit einer Solarthermie kombiniert werden und sichern auch die Warmwasseraufbereitung. Eine solche Heizung nutzt die Wärme aus der Umgebung des Hauses: entweder die Temperatur im Boden, im Grundwasser oder der Außenluft. Eine Flüssigkeit nimmt die Wärme von außen auf, damit sie verdichtet werden kann. Dabei steigt die Temperatur der Flüssigkeit. Mit dieser Wärme wird schließlich das Heizungswasser erhitzt. Betrieben wird die Pumpe mit Strom. Je nach Effizienz der Pumpe entstehen aus einer Kilowattstunde Strom durchschnittlich vier Kilowattstunden Heizleistung.

Auch Holz ist ein erneuerbarer Energieträger. Es kann als Zentralheizung mit Pellets und Hackschnitzeln oder als Kamin- und Kachelofen für Wärme in einzelnen Bereichen sorgen. Holz hat einen hohen Brennwert, setzt aber Kohlendioxid frei. Bei jeder Entscheidung ist zu berücksichtigen: Wie viel Heizenergie wird benötigt? Das ist auch die zentrale Frage bei An- und Umbauten sowie energetischen Sanierungen.


Fördermöglichkeiten

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Sanierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien. Wer auf eine Solarthermie (für Warmwasser und Heizung), Holzbrennstoffe (zum Beispiel Pellets und Holzschnitzel) oder Wärmepumpen setzt, kann einige tausend Euro als Förderung erhalten.

Anfang 2020 hat das BAFA die aktuelle Förderübersicht für 2020 herausgegeben. Hier als Download https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_foerderuebersicht_2020.pdf?__blob=publicationFile&v=3