Wohnfühl-Neuigkeiten

Bei uns ist immer was los. Denn es gibt bei Karlburger Holzbau keinen Stillstand - egal ob beim Häuserbau oder im Unternehmen. Wie auch Bäume im Laufe der Zeit wachsen und stärker werden, so entwickeln auch wir uns immer weiter. Damit Sie allem beiwohnen können, haben wir verschiedene Aktionen für Sie geplant oder stellen Ihnen hier unsere neuesten Angebote vor.

NÄCHSTE HOLZHAUSBESICHTIGUNG

Am Sonntag, 01. August 2021, öffnen wir für Bauinteressenten von 10.30 Uhr bis 16.00 Uhr,

ein Holzhaus in 97225 Zellingen, Valentin-Bauer-Weg 5.

 

Sie haben die Möglichkeit ein Holzhaus hautnah zu erleben.

Ein Termin, der Sie Ihrem Wunschhaus sicherlich näher bringt!

 

Am Veranstaltungstag gelten die bekannten Corona Schutzmaßnahmen!

Haben Sie Fragen, ein Anruf unter (09353) 982255 oder eine E-Mail genügt!

 

 

Karlburger Holzbau unterstützt!

Menschen ohne ein festes Dach über dem Kopf, liegen dem Team des Holzbauunternehmens besonders am Herzen.

Deshalb spendete Geschäftsführer, Stefan Höflich mit seinem Team 1000 Euro an die Bahnhofsmission Würzburg, um obdachlose Menschen aus der Region zu unterstützen.

 

Von links Zimmerermeister Sebastian Preising, Geschäftsführer Stefan Höflich, Zimmerermeister Christian Gold.

Foto: Karlburger Holzbau

 

 


Mehrfamilienhäuser aus Holz

Hochhäuser aus Holz sind spektakuläre Beispiele für die neuen Möglichkeiten im konstruktiven Holzbau.

Sei es der Bau des 18-geschossigen Roots in der Hamburger Hafencity oder das HoHo in Wien mit 84 Metern und sogar 24 Stockwerken – es sind Leuchttürme, die nicht nur in der Fachwelt große Beachtung finden.

Im Schatten der Hochhäuser beschleunigt sich ein Trend, den wir von Karlburger Holzbau mit großer Freude wahrnehmen: Denn immer häufiger werden Mehrfamilienhäuser mit drei oder vier Geschossen in Holzrahmenbauweise gefertigt, um auf diese Weise Raum für mehrere Wohnungen zu schaffen. Kommunale Bauträger, Baugenossenschaften und Investoren haben die Wirtschaftlichkeit des nachhaltigen Bauens entdeckt. Der Bedarf an zusätzlichem Wohnraum ist groß – besonders in Ballungsgebieten. Das gilt nicht nur in den großen Metropolen, auch wir im eher ländlich geprägten Karlburg spüren diese Entwicklung.

Gleichzeitig müssen neue Gebäude so gebaut werden, dass dabei weniger CO2 freigesetzt wird. Der klassische Bau- und Gebäudesektor gehört aktuell zu den größten CO2-Verursachern: Er allein ist für 30 Prozent der deutschen CO2-Emissionen verantwortlich. Darum kommen jetzt immer mehr Kommunen und Planungsbüros bei größeren Projekten auf den Baustoff zurück, aus dem früher die meisten Städte weltweit gebaut waren. Galt Holz zwischenzeitlich als altväterlich, wird er seit einiger Zeit von vielen neu entdeckt. In Kombination mit den erweiterten Möglichkeiten im Holzbau ergeben sich dadurch zusätzlich vielversprechende Ansätze im Objekt- und Gewerbebau.

Mit Blick auf die Klimaziele 2030 profitieren Bauherren eines mehrgeschossigen Holz-Gebäudes von der Nachhaltigkeit des Baustoffs.

Nicht nur beim Thema Energieeffizienz und Wärmedämmung ist Holz weit vorn, bei der gesamthaften CO2-Bilanz schneidet Holz ebenfalls hervorragend ab. Betrachtet man Erzeugung, Wiederverwertung und Entsorgung der Rohstoffe, sind die Vorzüge von Holz offensichtlich: Bäume wachsen in unseren Wäldern durch Sonne und Regen. Sie binden CO2 und wenn ein Haus einmal abgerissen wird, lassen sich die Balken weiterverwenden. Holz passt sich an – auch bei großen Projekten Wenn bei einem mehrgeschossigen Projekt mehrere Wohneinheiten entstehen oder eine kombinierte Wohn- und Gewerbenutzung realisiert wird, punktet Holz durch seine Flexibilität in der Raumaufteilung. Muss beispielsweise der ursprüngliche Grundriss geändert werden, hilft es und spart Kosten, wenn die Statik von nur wenigen Wänden getragen wird.

Aus Erfahrung weiß Stefan Höflich, der bei uns den Objektbau betreut, dass für Bauprojekte in engen Innenstädten der Faktor Zeit immer wichtiger wird. Durch die Vorfertigung unserer Elemente sind selbst mehrgeschossige Gebäude oder Aufstockungen in engen Baulücken schnell fertig. Lärm und Dreck oder Beeinträchtigungen durch Straßensperrungen, all das ist für die Anwohner schnell vorbei. Auch das Thema Regionalität wird für öffentliche Bauherren wichtiger. Als Handwerker aus der Region sorgen wir dafür, dass Wertschöpfung lokal stattfindet und die Wirtschaftskraft vor Ort gestärkt wird. Auch bei großen Projekten liefern wir mit der Holzbauweise in hoher Qualität und mit großer Geschwindigkeit. Nicht industriell, sondern durch unsere Vorfertigung in handwerklichen Strukturen, die individuelles Bauen leichter möglich macht.

 

Bildnachweis: 81fünf

Das sollten Sie bei einer Aufstockung beachten

Wir wurden in den vergangenen Monaten häufig auf eine Wohnraumerweiterung angesprochen. Weil wir alle mehr Zeit als sonst zuhause verbracht haben, ist bei vielen immer deutlicher geworden: Der vorhandene Platz im Haus reicht nicht aus. Aber wie schafft man mehr Wohnraum, wenn ein Anbau nicht möglich ist?

Wir Zimmerleute sind Experten für das, was Aufstockung genannt wird. Bei einer Aufstockung kann entweder ein ganzes Geschoss, zum Beispiel zwischen Erd- und Dachgeschoss, eingeschoben werden. Oder der bestehende, niedrige Kniestock im nicht bewohnten Dachgeschoss wird auf eine Höhe aufgestockt, die es ermöglicht, dort Wohnraum zu schaffen. Wir erklären, was genau bei einer Aufstockung passiert und was Sie im Vorfeld berücksichtigen sollten, wenn Sie über eine Raumerweiterung nachdenken.

 Tragende Wände

Bei der Aufstockung eines Einfamilienhauses wird zunächst die Statik der Wände und der Decke geklärt. Je solider ein Haus gebaut wurde, desto höher ist die Tragfähigkeit. Dabei ist das Gebäudealter nicht immer entscheidend, vielmehr ist es die Bauqualität, die in dieser Zeit umgesetzt wurde. Es gibt beispielsweise Häuser in Wien, die zur Kaiserzeit so hochwertig erstellt wurden, dass sie heute ohne Probleme zwei weitere Geschosse tragen können. Dagegen weisen Häuser aus der Nachkriegszeit teilweise eine mangelhafte Statik auf.

 Auch die Decke muss so gebaut sein, dass sie die neuen Räume trägt. Grundsätzlich macht uns Zimmerleuten die Statik aber nur selten Probleme, denn die Holzkonstruktion hat im Vergleich zu einer Steinmauer kein großes Gewicht.

 Kompakte Bauform

Für eine Aufstockung gilt das Gleiche wie für einen Neubau: Die Bauform sollte möglichst kompakt sein. Vorsprünge oder Glauben verursachen einen höheren Aufwand, um die nötige Energieeffizienz zu realisieren.

Genehmigung

Jede Aufstockung braucht eine Genehmigung durch das zuständige Bauamt. Erfreuliche Entwicklung: In immer mehr Behörden hat sich in den vergangenen Jahren die Erkenntnis durchgesetzt, dass Aufstockungen ein ökologisch sinnvoller Weg zu mehr Wohnraum sind. Es wird keine zusätzliche Fläche versiegelt, sondern auf effiziente Art und Weise nachverdichtet. In dicht besiedelten Gemeinden sind Aufstockungen eine echte Alternative. Wir von Karlburger Holzbau erleben, dass bei Maßnahmen im Bestand ein konstruktiver Austausch mit Bauämtern eine gute Grundlage für positive Bescheide ist. Denn ausschlaggebend ist nicht allein der strenge Bebauungsplan mit seinen einheitlichen Vorgaben, sondern auch die Bewertung der direkten Umgebung. Wurden schon andere Abweichungen genehmigt? Wie sieht das Gebäudebild in der Realität aus und ist die Veränderung durch eine Aufstockung relevant? Sind die neue Wohnfläche, Gebäudehöhe, Dachform und Dachneigung genehmigt, steht dem Start nichts mehr im Wege.

Verschiedene Möglichkeiten

Bei der Aufstockung wird im Prinzip das Dachgeschoss neu gebaut. Darum kann die Dachform und Dachneigung verändert werden. Meist wird das neue Dach stärker geneigt, um mehr Höhe in den Innenräumen zu ermöglichen. Unabhängig davon, ob ein ganzes Geschoss eingeschoben oder nur der Kniestock erhöht wird, profitieren Baufamilien von den klassischen Vorteilen der Holzrahmenkonstruktion: Alles ist präzise vorgefertigt und das Aufstellen braucht nur wenige Tage, was die Gefahr von Feuchtigkeit durch Regen minimiert. Der Innenausbau startet direkt.

Eine Aufstockung braucht gute Vorbereitung und Planung. Darum nehmen wir uns jedes Projekt ausreichend Zeit, um alles zu klären und vorzubereiten. Auf diese Weise kommen unsere Kunden in ihrem Haus schnell und direkt zu neuen Wohnräumen mit der Karlburger-Wohlfühl-Atmosphäre.

Wenn Sie einen Anbau oder eine Aufstockung planen, sprechen Sie uns gern an.

Stefan Höflich

09353/982255

bauen@ karlburger-holzbau.de

 

Bildnachweis: 81fünf

Ganz schön stark

Damit sich die Bauwende zum klimafreundlichen Wohnen immer weiter durchsetzt, braucht es für die Baufamilien im Großraum Würzburg und im Main-Spessart-Kreis ein breites Angebot an ökologischen und energieeffizienten Holzhäusern, wie wir sie fertigen. Gleichzeitig braucht es bundesweit starke Partner, die im Sinne ihrer Kunden immer neue Entwicklungen und hohe Qualitätsstandards vorantreiben. Darum sind wir seit 2005 Partner in der 81fünf. 

 In der 81fünf sind Holzbauunternehmen, Zimmereien, Planer und Architekten zusammengeschlossen, die den ökologischen Holzbau in Deutschland seit 25 Jahren weiterentwickeln. Was die Partner in diesem Netzwerk im vergangenen Jahr geschafft haben, kann sich sehen lassen: Rund 1.000 Häuser (vom Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus) sind im vergangenen Jahr durch Partner der 81fünf entstanden. Dazu kommen noch 750 Modernisierungen oder Erweiterungen wie Anbauten oder Aufstockungen. Auch der Objektbau zeigt die Kraft der Zimmereien und Holzbaubetriebe: 70 Kindergärten, 20 Schulen und 90 Gebäude wie Industriehallen und Bürogebäude sind 2020 in Holzrahmenbauweise entstanden. 

Expertise immer verfügbar 

So wie wir, sind alle Partner der 81fünf inhabergeführte Unternehmen, was den Austausch untereinander besonders einfach macht. Für unsere Kunden bedeutet die Netzwerk-Zusammenarbeit ein großes Plus: Durch die Nähe zu über 90 Partnern können wir bei Bedarf auf die Erfahrungen und Expertise der insgesamt 2.000 Bauprojekte des vergangenen Jahres zurückgreifen. Jahr für Jahr entsteht ein enormer Fundus – immer auf dem höchsten Stand der Technik. Wir tragen mit unseren Projekten gern dazu bei, dass es stets mehr werden.

 

Bildnachweis: 81fünf

Wenn Holz knapp wird

Holz ist nicht nur der Baustoff, mit dem wir von Karlburger Holzbau am liebsten bauen, sondern es ist auch ein weltweit gehandelter Rohstoff. Und tatsächlich spüren wir in Karlburg gerade die Folgen der globalen Nachfrage nach Holz: Unser Bauholz wird immer mehr zur Mangelware. Das führt im Moment zu Verzögerungen und sorgt bei Baufamilien für Enttäuschung. Betroffen sind alle Bereiche: Konstruktionsholz für Wandaufbauten, Massivholz, Dachstühle, Dämmungen und Holzplatten. 

Dass in einem waldreichen Land wie Deutschland einmal das Holz knapp wird, hätte vor einigen Jahren kaum jemand für möglich gehalten. Ein Auslöser für die aktuelle Situation ist ein Schädling, der die kanadischen Waldbestände für Fichtenholz stark dezimiert hat. Weil Kanada weltweit der größte Holz-Exporteur ist, gehen Einkäufer vor allem aus Amerika leer aus. Sie suchen nun nach neuen Quellen und blicken auf Europa. Schon im vergangenen Jahr stieg der Export von Nadelschnittholz aus Deutschland nach Amerika um über 50 Prozent. Holz, das dem lokalen Markt nicht mehr zur Verfügung steht. Ganz abgesehen von den Preisen, die sich innerhalb eines Jahres verdoppelt haben. 

Dank guter und verlässlicher Zusammenarbeit mit unseren Holzlieferanten sind wir nicht so extrem von den Turbulenzen betroffen. Aber es erschwert die Planung und Vorbereitung für unsere Projekte. Preise gelten meist nur 1-2 Tage und Lieferzeiten für Bauholz verlängern sich.  

Holz ist schon lange ein globales Produkt. Dies zeigt auch eine Übersicht der großen Handelsströme von Nadelschnittholz 2020: 

30,8 Mio. Kubikmeter von Kanada in die USA 

17,2 Mio. Kubikmeter von Russland nach China 

3,1 Mio. Kubikmeter von Kanada nach China 

2,6 Mio. Kubikmeter von Schweden nach Großbritannien 

Zur Einordnung: Laut Verband der deutschen Sägebetriebe wurden im vergangenen Jahr 25 Mio. Kubikmeter Nadelholz in Deutschland verarbeitet, wobei der heimische Bedarf bei 21 Mio. Kubikmetern lag. 2 Mio. Kubikmeter gingen 2020 per Container und Schiff nach Amerika. 

Die vergangenen Wochen und Monate haben uns gezeigt, dass es einen vernünftigen und offenen Austausch über die Verwendung des Rohstoffs Holz in Deutschland braucht. Wenn die angefangene klimafreundliche Bauwende weitergehen soll, brauchen wir alle -Zimmereien, Holzbaubetriebe und Baufamilien, genauso wie Forstwirte, Sägewerke und Hersteller von Baumaterial - den Rohstoff Holz zu verlässlichen Konditionen. Gerade die Waldbesitzer, die langfristig planen, brauchen eine Grundlage für ihre Entscheidung. Sie stehen nach dem Borkenkäferbefall und die viel zu trockenen Sommer unter extremen Druck. 

Wir sind über unsere Verbände und das Netzwerk der 81fünf mit allen Akteuren im Gespräch, um gemeinsam den Markt zu beruhigen und im Sinne des nachhaltigen Handelns zu gestalten. Wir versuchen, die aktuellen Schwankungen durch gute Planung aufzufangen. So wollen wir unseren Baufamilien jetzt und zukünftig verlässliche Bauzeiten und Preise anbieten - wie sie es von uns gewohnt sind.

Eine Frage der Optik: Vorvergraute Holzfassade

Die Fassade ist mehr als der äußere Teil der Gebäudehülle, es ist die Visitenkarte eines Hauses. Zusammen mit der Formsprache prägt sie den ersten Eindruck. Fassaden sind auch eine Frage der Region: Schleswig-Holsteiner bevorzugen eine andere Optik, als es bei uns in Bayern üblich ist.  

Holzhäuser bieten alle Freiheiten bei der Fassadengestaltung. Im Prinzip ist alles möglich: Putz, Trespa-Platten, Klinkersteine und natürlich Holz. Bisher konnten Baufamilien bei Holzfassaden zwischen zwei Varianten wählen: naturbelassen oder farbig. Klingt einfach, aber wer sich dazu im Internet umschaut, findet eine heftige, meist emotional geführte Diskussion. Was eine Person als „grau, schwarz und fleckig“ bezeichnet, ist für eine andere „natürliche Patina“. Für Stefan Höflich, der unsere Neubau-Kunden bei der Planung berät, ist es darum immer wichtig, ausführlich über diesen Punkt zu informieren. Wie wird die Fassade baulich geschützt? Was bietet sich architektonisch an? Wie verändert sich das Fassadenbild? Er macht die Erfahrung, dass sachliche Informationen die beste Grundlage für die Fassaden-Entscheidung sind. „Das kommt in Internetforen oft zu kurz“, weiß Stefan Höflich. 

Seit einiger Zeit gibt es eine neue Optik-Option bei der Fassadengestaltung mit Holz. Bei der so genannten vorvergrauten Holzfassade wird das Ergebnis des natürlichen Veränderungsprozesses zu Beginn durch eine Lasur oder ein Öl nachempfunden. In dem Maß, wie sich das holztypische Grau oder Silber ausprägt, wäscht sich die Vorvergrauung aus. Die Optik der Fassade ändert sich somit kaum und bleibt über die gesamte Fläche gleichmäßig. 

Die Vorvergrauung ist kein Farbanstrich, der wiederholt werden muss. Die Lasur ist nicht deckend und verwittert auf dem Holz, das unbehandelt wirkt. Damit stellt es einen Kompromiss aus Optik und Ökologie dar, der mit den persönlichen Ansprüchen abgeglichen werden muss. Als Zimmerleute helfen wir dabei gern durch unsere Erfahrung und unser Fachwissen mit. 

Konstruktiv geschützt  

Holzfassaden sind stets dem Wetter und Sonnenlicht ausgesetzt. Die UV-Strahlen sorgen dafür, dass das Lignin im Holz abgebaut wird. Regenwasser wäscht die Ligninreste aus und an der Oberfläche bleibt grau-silbrige Zellulose. Diese Patina bildet sich je nach Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit unterschiedlich schnell. An geschützten Stellen zum Beispiel unterhalb von Dachtraufen oder Fenstervorsprüngen verläuft die Vergrauung langsamer, was zeitweilig zu einem uneinheitlichen Fassadenbild führt. 

Ein Wesensmerkmal natürlicher Baustoffe ist, dass sie nicht tot sind. Darum entwickeln sich im Holz Bläuepilze. Sie sind unbedenklich, sorgen allein für eine Dunkelfärbung, wie sie holztypisch ist. 

Zum Thema Schutz ist zu beachten, dass Holz im Außenbereich immer konstruktiv geschützt werden sollte, damit es nicht dauerhaft feucht ist (zum Beispiel durch Dachüberstände oder Vordächer). Wenn Wasser ablaufen kann, gerade auch bei horizontalen Flächen, ist Holzoptimal geschützt. 

All das sind Punkte, auf die wir als Zimmerleute bei der Planung und Ausführung achten. Wir sprechen sie in den Beratungsgesprächen an, damit unsere Kunden die beste Grundlage für ihre Entscheidung haben. 

Bildnachweis: Thomas Nutt