aktulle Information

Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde,

in diesen besonderen Zeiten sind wir bemüht den regulären Geschäftsbetrieb für Sie aufrecht zu erhalten.

Ihre Gesundheit und die unserer Mitarbeiter liegen uns sehr am Herzen.

Wir bitten Sie daher 2 Dinge zu beachten:

· besuchen Sie bitte derzeit nicht unsere Büroräume und Werkshallen. Die allermeisten Themen lassen sich sehr gut über Telefon oder E-Mail klären.

· haben Sie bitte auch Verständnis dafür, wenn auch wir keine Baustellen oder Wohnräume betreten in denen Bauherren oder andere Handwerker anwesend sind.

Wir erleben in unseren eigenen Reihen einen enormen Zusammenhalt und eine sehr große Solidarität zu Ihnen und unseren Lieferanten.

Wir sind sehr froh darüber noch für Sie, unsere Kunden tätig sein zu dürfen und werden dies solange tun, wie wir das von offizieller Seite aus dürfen.

Sie erreichen uns telefonisch unter 09353/982255 oder per E-Mail: bauen@karlburger-holzbau.de

Wir freuen uns schon jetzt auf ein persönliches Wiedersehen - und bleiben Sie gesund!

Wohnfühl-Neuigkeiten

Bei uns ist immer was los. Denn es gibt bei Karlburger Holzbau keinen Stillstand - egal ob beim Häuserbau oder im Unternehmen. Wie auch Bäume im Laufe der Zeit wachsen und stärker werden, so entwickeln auch wir uns immer weiter. Damit Sie allem beiwohnen können, haben wir verschiedene Aktionen für Sie geplant oder stellen Ihnen hier unsere neuesten Angebote vor.

NÄCHSTE HOLZHAUSBESICHTIGUNG

Der Termin zur Besichtigung eines unserer nächsten Holzhausprojekte wird baldmöglichst bekannt gegeben (voraussichtlich Frühjahr 2021).

Haben Sie Fragen, ein Anruf unter (09353) 982255 oder eine E-Mail genügt!

 

 

Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiter Constantin Huber, Florian Dittmann und Lukas Fako.

Wir wünschen einen tollen Berufsstart und eine gute Zusammenarbeit.

von links:Stefan Höflich (Geschäftsführer), Constantin Huber (Auszubildender 2. Lehrjahr), Florian Dittmann (Bauhelfer), Lukas Fako (Auszubildender 2 Lehrjahr), Sebastian Preising (Zimmerermeister)


Innovation aus Tradition

Der Baustoff Holz steht heute für moderne Architektur, höchste Energieeffizienz sowie für natürliches und klimafreundliches Wohnen. Doch Holz war im Laufe der Jahrhunderte nicht immer so beliebt wie heute. Erst mit dem Innovationsschub durch die Zimmereibetriebe in den 1990-er Jahren ist Holz wieder in die erste Reihe der Baustoffe zurückgekehrt.

Bereits im Mittelalter war der Zimmerer ein gefragter Mann beim Hausbau. Im Alpenraum dominierte die reine Holzkonstruktion, wie wir sie heute noch in historischen Bergdörfern bewundern. Häuser, Schutzhütten, Heustadel – alles wurde mit Vollholz gefertigt. Weiter nördlich war die Mischform des Fachwerkbaus weit verbreitet. Das hölzerne Fachwerk wurde mit Lehm verfüllt.

Wurden vor 200 Jahren noch 9 von 10 Häusern ganz in Holz- oder Mischbauweise gefertigt, traten danach andere Baustoffe in den Vordergrund: Das Mauerwerk bestand fortan aus Steinen oder Beton und größere Vorhaben wie Wolkenkratzer nutzten Stahlkonstruktionen. Erst in den 1960-er Jahren wurde Holz als Baustoff wieder interessant. Allerdings wurde er in Fertighäusern eingesetzt, die industriell produziert und meist von minderer Qualität waren. Denn im Mittelpunkt der Fertighaus-Industrie stand das günstige Bauen, um möglichst vielen Menschen das Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Innovationen mit Holz

1985 waren es die Zimmerleute, die sich auf ihre alte Tradition besannen und sich wieder stärker dem handwerklichen Hausbau widmeten. Wie ein Katalysator wirkte dabei das LBS-Ökohaus. Mit seinen innovativen Ideen und der Entwicklung des 81fünf-Bauprinzips hatten die Zimmereien in puncto Energiesparen und Ökologie von nun an die Nase vorn. Das LBS-Ökohaus war auch der Ausgangspunkt des 81fünf-Netzwerks aus Holzbauunternehmen, Zimmereien, Planern, Architekten und Holzbausachverständigen, zu dem auch wir von Karlburger Holzbau gehören.

Auch dieses Netzwerk stellt sich in den Dienst der Holzbau-Entwicklung und verleiht ihr zusätzliche Dynamik. Architekten entdeckten die gestalterischen und statischen Vorzüge von Holz. Mittlerweile werden sogar schon Hochhäuser aus Holz gefertigt (www.hoho-wien.at oder www.stoermer-partner.de/portfolio-item/wildspitze-hamburg/ oder www.skyscrapercenter.com/building/w350-tower/32377). Ökologische Alternativen finden ihren Weg in moderne Häuser: Zellulose als Dämmstoff, Solarthermie für Warmwasser, PV-Anlagen zur Stromerzeugung, Wärmepumpen als Heizung. Einige unserer Netzwerk-Partner sammeln aktuell Erfahrung mit den Dämmstoffen Stroh und Lehm. All diese Entwicklungen sorgen heute in immer mehr Neubauten für mehr Komfort in einem natürlichen Wohnumfeld.

Als Zimmerer freuen wir uns, dass unser traditionelles Handwerk diese Entwicklung zu höchster Qualität trägt und wir als lokaler Partner vielen Familien ein zukunftssicheres Zuhause bauen.

Viel Raum bei wenig Platz

Bauen in der Stadt. Spontan denken die meisten da an Beton und Stahl. Dabei entwickelt sich Holz immer mehr zum bevorzugten Baustoff für den urbanen Raum. Kein Wunder: Wenn Menschen dicht aufeinander leben, haben die Themen Klimaschutz und Zukunftsorientierung praktische Relevanz. Wir liegen mit Karlburger Holzbau eher im ländlichem Raum, liefern aber auch Lösungen für Bauprojekte in dichten Innenstädten und Großstädten.

Bei An- und Umbauten findet Holz schon länger seinen Weg in die Städte. Kein Wunder: Flexible Raumaufteilung bei einer Umnutzung, zusätzlicher Wohnraum ohne Baugrunderweiterung durch Aufstockungen oder Nachverdichtung auf engstem Raum dank der statischen Vorzüge von Holz. Das alles überzeugt. Weil Platz in den meisten Innenstädten knapp ist, braucht es neue Ideen, die wir von Karlburger Holzbau mit unserem Baustoff liefern. Holz schafft mehr Raum auf einer begrenzten Grundfläche - nicht zuletzt, weil Wände, Decken und Dämmung schlanker gebaut werden können.

Holz auch für die Höhe

Städtisches Bauen ist geprägt durch Höhe. Doch selbst im Hochhausbau wird Holz zu einer Alternative. Aus „The sky is the limit“ wird mit ökologischen Baustoffen ein „blue sky“, der vielen Menschen häufiger wichtiger ist als purer Gigantismus. Waren mehrgeschossige Wohnhäuser oder Bürogebäude vor einigen Jahren in Deutschland kaum vorstellbar, wachsen sie heute im wahrsten Sinn des Wortes in den Innenstädten aus dem Boden. Projekte mit Ausstrahlungscharakter sind die Hochhäuser aus Holz, die weltweit entstehen: Hamburg, Wien, Mailand, Stockholm, Vancouver oder Rotterdam - überall wächst Holz in die Höhe.

Angestoßen durch die Diskussion um Klimaschutz und Nachhaltigkeit hat bei Stadtplanern und Architekten ein Umdenken stattgefunden. Neben den ökologischen Vorzügen von Holz haben sie die praktischen Vorteile für sich entdeckt: Kurze Bauzeit und hohe Präzision durch Vorfertigung, Zusammenarbeit mit lokalen Handwerkern, weniger Baustellenverkehr und Lärm für Nachbarn, weil Bauteile und nicht einzelne Baustoffe angeliefert werden. All das macht Bauprojekte in der Stadt einfacher und überschaubarer.

Dominiert in ländlichen Regionen oder im Umland von größeren Städten der Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern, zeigt der neue Einsatz von Holz in Innenstädten, dass das Eigenheim nicht der einzige Einsatzort für modernen Holzbau ist, wie wir von Karlburger Holzbau ihn umsetzen.


Gut gedämmt mit einem Plus an Sicherheit

Wer energiesparend und klimafreundlich wohnen möchte, der achtet heute verstärkt auf eine gute Dämmung. Sie sorgt dafür, dass es im Winter wohlig warm und im Sommer angenehm kühl bleibt. Wir wären nicht Karlburger Holzbau, wenn wir nicht auch bei Dämmstoffen auf natürliche und nachwachsende Rohstoffe setzen würden. Denn wir Zimmerleute wissen: Natürliche Dämmstoffe haben mehr zu bieten als nur eine gute Dämmung.

Zellulose als Brandschutz-Sieger
Was viele Menschen überrascht: Der Dämmstoff Zellulose, der zum Beispiel aus altem Zeitungspapier gewonnen wird, hält Flammen im Brandfall länger auf als herkömmliche Dämmstoffe.

Ein Team des Westdeutschen Rundfunks (WDR) hat das Brandverhalten im Praxistest untersucht. Es hat Wandelemente mit Zellulose, Styropor, Glaswolle und Mineralwolle einer offenen Flamme von über 1.000 Grad ausgesetzt. Schon nach wenigen Minuten stieg schwarzer, giftiger Rauch aus der Styropor-Platte auf. Brennende Tropfen fielen zu Boden. Erst später kam es bei der Glaswolle und noch später bei der Steinwolle zum Durchbrand. Und was passierte mit der Zellulose? Vor dem Versuch hätte wohl jeder Zuschauer gesagt, dass Papier am besten brennt. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Zellulose brannte nicht einmal, sondern sie verkokelte – und das erst viel später als die bis dahin widerstandsfähigste Steinwolle.

Aktuelle Studie wird baurechtliche Vorschriften klimafreundlicher machen
„Das Brandverhalten von NawaRo-Dämmstoffen (Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen) ist damit trotz des materialimmanenten Glimmverhaltens vor allem in der Frühphase eines Brandes deutlich vorteilhafter als das von Hartschäumen und grundsätzlich kalkulierbar.“ So steht es in einer aktuellen Studie, die im Oktober vorgestellt wurde. Partner aus Forschung (Frauenhofer-Gesellschaft), Herstellern und Verbänden haben nachwachsende Dämmstoffe drei Jahre lang in den Bereichen Brandschutz und Glimmverhalten, Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Nachhaltigkeitsanalysen und Emissionen untersucht. Ihre Erkenntnisse werden für die Besserstellung in baurechtlichen Vorschriften und Normen sorgen. Denn die Untersuchungen zeigen das große Potenzial von nachwachsenden Dämmstoffen. Ein Potenzial, das wir von Karlburger Holzbau schon seit vielen Jahren für unsere Kunden nutzen.

Bildnachweis: Frauenhofer WKI, Manuela Lingnau

Ein Haus wächst in 35 Sekunden

Wenn es darum geht, ein Haus zu bauen, sind wir von Karlburger Holzbau durch den hohen Grad der Vorfertigung schon ziemlich fix. Bis ein Haus steht, brauchen wir meist nur ein paar Tage. Noch schneller ist nur unser natürlicher Rohstoff-Lieferant: Alle 35 Sekunden wächst im deutschen Wald ein Haus. In dieser kurzen Zeit entsteht ganz natürlich die Holzmenge, die wir für ein Einfamilienhaus durchschnittlich benötigen.

Holz ist nachhaltig

Ein Drittel der Fläche Deutschlands ist mit Wald bedeckt. Das Verhältnis von Laub- und Nadelhölzern ist mit 41 zu 59 Prozent relativ ausgeglichen. Jedes Jahr wachsen in Deutschland 120 Millionen Kubikmeter Holz, von denen aber nur 70 Millionen genutzt werden. Das Prinzip der Nachhaltigkeit sorgt in der Forstwirtschaft dafür, dass nie mehr Holz eingeschlagen wird als nachwächst. Dieser Grundsatz gilt schon seit mehr als 200 Jahren. Er schützt den deutschen Wald und ermöglicht gleichzeitig seine Nutzung. Wenn es um klimafreundliche Baustoffe geht, ist der Wald nicht zu schlagen. Entsprechend wächst die Beliebtheit von Holz beim Hausbau.

Holz ist Klimaschutz

Der Wald hat für den Klimaschutz eine große Bedeutung. Bäume und Pflanzen wandeln CO2 in frischen Sauerstoff um und binden den Kohlenstoff. Ein Haus aus Holz wirkt wie eine Verlängerung des Kohlenstoffspeichers des Waldes. Denn ein Holzhaus erspart der Atmosphäre eine Belastung von 40 Tonnen CO2. Das entspricht dem CO2-Ausstoß eines Autos auf 200.000 Kilometern. Hinzu kommt, dass Holz andere, energie-intensive Baustoffe wie Ziegel, Beton oder Stahl ersetzt.

Holz kann mehr

Laut Statistischen Bundesamt wurden im vergangenen Jahr rund 86.000 Eigenheime in Deutschland gebaut. Theoretisch hätte man all diese Häuser aus Holz fertigen können und der Rohstoff dafür wäre in nur 100 Tagen ganz natürlich gewachsen. Wir von Karlburger Holzbau wissen, welche Dynamik im Wald steckt. Und wir wissen auch, dass Holz noch mehr kann: Mehrgeschossiges Bauen, Einbindung von anderen ökologischen Baustoffen wie Leim, Kalk oder sogar Stroh, einfache Nutzung von Niedrigenergie-Heizsystemen und vieles mehr.

Karlburger Holzbau ist Ihr Experte für modernen und ökologischen Holzhausbau. Sprechen Sie uns einfach an,  Tel. (0 93 53) 98 22 55.

Bildnachweis: Holzbau Koch

Wir spenden an Bahnhofsmission

Beim traditionellen Bauherrntag auf dem Gelände der Karlburger Holzbau GmbH konnten im vergangenen Advent durch den Verkauf selbstgefertigter Holzsterne sowie durch großzügige Kuchenspenden 2.000 Euro zugunsten hilfebedürftiger Menschen erzielt werden. Geschäftsführer, Stefan Höflich, freut sich, auch im Namen seines gesamten Teams, die Spende an den Förderverein Bahnhofsmission e. V. Würzburg, zu übermitteln. „Als Hausbauunternehmen liegen uns Menschen ohne festem Dach über dem Kopf besonders am Herzen. Daher soll der Betrag den Obdachlosen unserer Region zu gute kommen“, so die Entscheidung der gesamten Belegschaft.